Plattenkritik

Raksasas - Bleed For What It Is Worth

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Release Date: 01.01.1970

Raksasas - Bleed For What It Is Worth

 

Wenn man zum ersten Mal von dieser Band hört, ist doch das erste was einem so durch den Kopf geht: was zur Hölle bedeutet dieser Name? Erklärung folgt; laut Bandinfo "Raksasas describes a race of man eating demons". Das ganze kommt aus dem Indianischen und heisst wohl soviel wie eben die Demonen die in uns sind, uns verrückt machen, uns drogen nehmen lassen andere killen usw...
Die Bandg ibt es seit dem Sommer 1998 und ich kann mich da noch an eine Split 7" mit In Memory Of erinnern. Da vielen mir die Jungs zugegebener maßen aber nicht besonders auf.
Mit Bleed For What It Is Worth ändert sich dies aber schnell! Die Band hatte diverse Musikerwechsel seit dem und haben nun einen neuen Sänger, Drummer und Basser. Das merkt man gewaltig und hat der Band sehr gut getan und das ganze um 110 % verbessert.
Die Musik ist teils stark Death Metal beeinfusst aber weiss doch wieder zu ihren HC-Roots zurück zu finden. Dazu kommen passend plazierte Melodie Parts die das ganze nicht langweilig wirken lassen. Songs wie To Obey Is To Suffer oder No Step Further gehen direkt ins Blut und lassen einem nicht mehr ruhig auf dem Stuhl sitzen. Die Stimme ist verdammt druckvoll und erinnert sogar manchmal leicht an Hatebreed.
Das fein designte Artwork ist zwar nicht ganz mein Style aber trotzdem gut gemacht. Alles in allem kann ich nur sagen, Hut ab - und an alle da draussen: bitte checkt Raksasas aus, vielleicht zusammen mit A Traitor Like Judas die Newcomer 2002!!!

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Simone

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