Plattenkritik

Random - Essays Of Pathetic Moments

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Release Date: 29.02.2008
Datum Review: 09.02.2008

Random - Essays Of Pathetic Moments

 

Die Österreicher von Random gibt es schon etwas länger, 2002 nämlich. Mit dem aktuellen Release liegt bereits die zweite Scheibe vor. Die 12 Tracks erscheinen auf dem Berliner „rockhit records Label“. Wenn man die CD einlegt wird man von einem gut ins Ohr gehenden Song begrüßt und einer erst nervigen Stimme an die man sich aber nach und nach gewöhnt. „All Day Dream“ ein so feiner Popsong das er fast schon an die Get Up Kids erinnert.

Der Rest der Lieder ist allesamt solide und schlicht aufgestellt. Hier kommt mal ein Klavier daher, da mal Bläser. Lediglich „Way of Ending“ kann man komplett vom Album streichen da es einfach komplett nervig rüberkommt. Sonst gibt es keine besonderen Vorkommnisse. Random spielen ihre Brave Musik ohne Große Überraschungen aus und somit langweilt „Essays of Pathetic Moments“ leider auch schnell. Das Pop/Punk dieser Marke jedoch heute trotzdem noch funktioniert sieht man ja an Itchy Poopzkid.

Tracks:
01 prologue
02 all day dream
03 elite
04 dancetiny
05 way of ending
06 c-thing
07 you star
08 anti hym
09 me and you and me
10 salvation
11 betray
12 epilogue


Alte Kommentare

von gerry m. 12.02.2008 16:28

Hab mir eine cd von Random auf einem konzi in Ulm gekauft weil sie mich Live überzeugt haben und ich finde CD auch ziemlich geil und Ohrwurmig. MEINER meinung nach. lg, Gerry

von hihi... 12.02.2008 23:37

es gab mal ne lustige heavy metal kapelle namens random...die wurde regelmäßig in der rock hard verarscht...is ewig her ;)

von Raphael 13.02.2008 00:25

Als ich das "random" laß musste ich erstmal überlegen wie die netten Berliner Punkrocker hießen die sich leider 07 auflösten. Nämlich "Ransom" die waren echt gut.

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Raphael

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