Plattenkritik

Rasheed - Instant Motion

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Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 16.01.2006

Rasheed - Instant Motion

 

This is Rock’n’Roll...so beginnt die neue Scheibe von Rasheed und sie hält was sie verspricht. Hier wird sich nicht lange mit Midtempo-Songs und Emoschwuchtelgesang aufgehalten. Nix da. Schicht im Schacht. Einfach stright inne Fresse Uptempo Newschool Hardcore....ein bisschen From Autumn to Ashes kann man raushören...eine Prise Candiria, eine Spur Funeral For A Friend, ein bisschen Punk Rock....aber nicht so, dass man sagen könnte Rasheed hören sich an wie jede X-beliebige Band.

Rasheed hören sich an wie Rasheed. Sie haben das Rad zwar nicht neu erfunden, aber mit ihrem neuen Baby, dass immerhin einen Geburtsvorgang von 1 ½ Jahren brauchte, haben sie sich das Rad so zurechtgeschliffen, dass sie aus der Masse herausstechen. Ganz in Eigenregie aufgenommen, ist die Platte von der Soundqualität doch schwer von absolut professionellen, teueren Produktionen kaum zu unterscheiden. Die Komposition des Albums ist in sich rund und geschlossen, mal wieder eine Platte, die man einfach mal von vorne bis hinten durchlaufen lassen kann ohne dass man unbedingt einen Track skippen muss, weil er zu furchtbar ist. Manchmal würde man sich noch etwas ausgefeiltere Gitarrenriffs wünschen, aber eigentlich auch nicht. Ein wenig hin- und hergerissen zwischen „Alles gut so wie es ist“ und „Gitarrenmäßig fehlt da was“ ist das Fazit aber: nein – genau richtig so. Der Gesang ist eindringlich mit einem Stimmlage, die genau zur Musik passt...keins der Instrumente steht zu sehr im Vordergrund. Einfach rund dat Ding! Man darf auf jeden Fall auf hoffentlich bald folgende Konzerte freuen. Von mir gibt es daher 8 Punkte für HC à la Rasheed.

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Janina

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