Plattenkritik

Razor Of Occam - Homage to Martyrs

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Release Date: 13.03.2009
Datum Review: 26.03.2009

Razor Of Occam - Homage to Martyrs

 

Zwischen Musikern aus Australien (zwei Mitglieder stammen von DESTRÖYER666) und Großbritannien wurde eine Brücke geschlagen und „Homage to Martyrs“ genannt. Definitiv kein Kindergeburtstag ist der Black/Thrash von RAZOR OF OCCAM, die nach zwei EP’s („Diabologue“ und „Pillars of Creation“) damit ihr Debüt steigen lassen. Rasende Blastparts stehen neben Doublebass Sequenzen, dazu keift ein im Kochtopf steckender Sänger. Bei aller Vehemenz und schierer Aggression sorgen duellierende Lead Gitarren mit streckenweise ausufernden Soli und aus dem Raster ausscherende Stampfer wie „Shadow Of The Cross“ für das nötige Stück Verschnaufen. RAZOR OF OCCAM sind auf „Homage to Martyrs“ trotz aller Brachialität eingängig und bauen sogar in diversen Songs Melodiebögen ein. Der Sound ist tief im Underground verwurzelt und insgesamt bewegt sich „Homage to Martyrs“ schön weit weg von der aktuell musikalisch zu sterilen Standardware. RAZOR OF OCCAM werden aufgrund ihrer konsequenten, extremen Vorgehensweise definitiv ihre Anhänger finden.

Tracklist:
1. Altar Of Corruption
2. Bite Of Dogmata
3. Day Of Wrath
4. Heat Of Battle
5. Immortal Code
6. Pattern On The Stone
7. Flame Bearers
8. Shadow Of The Cross

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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