Plattenkritik

Revolting - In Grisly Rapture

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Release Date: 29.04.2011
Datum Review: 14.07.2011

Revolting - In Grisly Rapture

 

Es ist so weit, der „Revolter“ ist wieder erwacht! Erschaffen, um die Welt des DEATH METALS von dem Unrat der Verweichlichung, Core-Einflüssen und gespielter Brutalität zu befreien, treibt er sein erbarmungsloses Unwesen – oder anders gesagt, die Schweden von REVOLTING veröffentlichen ihr neues, drittes Album.

Angeführt vom Tausendsassa Rogga Johansson (PAGANIZER), zelebriert man auf „In Grisly Rapture“ feinsten OLD SCHOOL DEATH METAL. Ohne viel Schnick Schnack, gibt es auf neun Tracks traditionell stumpfe Schlagzeug Rhythmen, melodiebeladene Gitarrensägen und fiese Growls. Das ist ein wahres Fest für Fans von Altkapellen wie BLOODBATH oder auch DISMEMBER. Textlich und auch visuell agiert man hier nicht gerade zimperlich, und widmet sich voll und ganz den Metzelszenarien alter Horrorklassikern.
Leider gibt es einen dicken Punktabzug für den Drumsound. Auch, wenn REVOLTING tatsächlich über einen Schlagzeuger aus Haut und Knochen verfügen, klingt das Ganze so künstlich und programmiert, dass es den Hörgenuss einer richtigen OLD SCHOOL Scheibe um einiges schmälert.
Trotzdem ist „In Grisly Rapture“ ein überzeugendes Genre Release.

Tracklist:

1.Hell in Dunwich
2. The Plague of Matul
3. Human Exterminator
4. Dr.Freudstein
5. Died of Fright
6. Sucked into the Sand
7. (Beyond) The Book of Eibon
8. The Devil Witch
9. Hideous & Revolting

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Mulder

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