Plattenkritik

Rise And Fall - Into Oblivion

Redaktions-Rating

Info

Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 14.12.2005

Rise And Fall - Into Oblivion

 

Rise And Fall – Punkmetal made Flesh! Die neue Scheibe der belgischen Integrity “Into Oblivion” macht da weiter, wo sie mit “Hellmouth” und der Split mit Paint The Town Red aufgehört hat. Clevo-Style mit NYHC-Einschlag. Für eine halbe Stunde die Hölle ihre Türen und wird Integrity- und Ringwormfans begeistern.

Rise And Fall haben mit ihrem zweiten Fulllenght meiner Meinung nach alle Erwartungen erfüllt. Der Clevometal von vor zehn Jahren gepaart mit einem kräftigen Schlag NYHC á la Cro-Mags. Die Songs sind zwar fast alle nach demselben Strickmuster, trotzdem packen sie einen immer aufs Neue. Mit fetten Gitarrenwänden, den unglaublich toughen Moshparts, derbste Breakdowns und den krächzenden Vocals ziehen die vier Belgier jeden in ihren Bann. Für diese Scheibe gibt es wahrscheinlich echt keine bessere Beschreibung als PUNKMETAL. Zusätzlich hat Kurt Ballou in den Godcity Studios das Teil gemixt, was dem Ganzen noch eine besondere Note gibt. Die Scheibe reißt jeden Metaller und Hardcorepunk vom Hocker. Als letzten Song gibt’s ein über fünf Minuten langes Instrumental á la Integrity.

Die Scheibe kommt auf Reflections Records raus, im Februar dann auf Vinyl. Wer Rise And Fall schon einmal live gesehen hat, weiß wie hart und dreckig diese Scheibe ist und ist zum Kauf verpflichtet.

Alte Kommentare

von schlumpf 20.12.2005 15:33

hell yeah!!

von JohnnyB 12.05.2011 21:10

einfach geniale platte!

von brauch ma gar net drübba reda 13.05.2011 05:49

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Sebastian

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