Plattenkritik

Rock, Star - Inamorato

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Release Date: 07.08.2007
Datum Review: 13.09.2007

Rock, Star - Inamorato

 

ROCK, STAR sind in der Vergangenheit eigentlich immer mehr als ein Mysterium als eine Band gewesen. Mal gab es sie, mal nicht, gab es sie, wechselte die Besetzung um Zack und Sue immer mal wieder. 2000 der Entschluss ein Album aufzunehmen- bevor es veröffentlich werden konnte, hatte die Band sich allerdings schon getrennt.
Jetzt, in 2007 die Reunion und es wurde beschlossen, das aufgenommene Material endlich zu veröffentlichen. Was dabei herauskam ist „Inamorato“, das erste Album nach all den Jahren. Die Band aus New Jersey will damit beweisen, dass das lange Warten sich gelohnt hat.

Die Musik ist schnell und rockig, mit simplen Riffs und einer oft unterstützten Gesangsstimme. Das Ganze klingt, als sei es in Nachbars Garage aufgenommen worden und greift den Stil auf von Bands wie HÜSKER DÜ und LIFETIME, ebenfalls aus New Jersey. Während die ersten Lieder des Albums vor Energie geradezu strotzen, wird es zum Ende hin ruhiger, fast als sei die erste Wut verraucht und nun eine Konzentration auf die Feinheiten der Musik möglich.
Das hin und her der Bandgeschichte von ROCK, STAR spiegelt sich auch in der Musik wieder, so dass man sich fast wundert dass es am Ende trotz einiger Ecken und Kanten ein rundes Bild ergibt. Aber irgendwie passt es und was bleibt ist der Eindruck einer Band, die so ist wie ihre Musik: ehrlich und direkt.

Tracklist:
01. Love&Crime
02. Believe In
03. Nerve
04. Trading Cards
05. Fingernails
06. Carnival
07. Forget It
08. Broken Heart Collective
09. Rock, Star

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Marit

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