Plattenkritik

Rutthna - Doomsdaylight

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Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 29.05.2005

Rutthna - Doomsdaylight

 

Und wieder die Schweden. Meine Güte, wir sollten auch mal ein halbes Jahr in Dunkelheit leben, damit wir mehr Bands hervorbringen. Die Dunkelheit hat auf Rutthna auch ganz klar auch ihre schwarzen, melancholischen Auswirkungen gehabt. Mid-Tempo Black Metal mit Zao-Morning Again Gebrüll, das die Musik noch voller und tragender macht. Eine feine Synthese zwischen Drums und Gitarren verbindet sich mit dem Gesang zu einer Metalart, in der nicht immer nur Doublebase im Vordergrund steht. Aber im Endeffekt ist bei der heutigen Dichte an guten Metalbands auch wieder nur Geschmacksache ob man Rutthna nun wirklich gut findet oder mit ihrer Musik nichts anfangen kann. Ich denke, dass „Doomsdaylight“ ein gelungener Bastard der Jungens ist, der auch Anhängern von Cult of Luna und Bleeding Through gefallen könnte. Auch wenn Rutthna nicht ganz so flott ihr Repertoire präsentieren, aber das tut ihrer Musik auch keinen Abbruch. Alles in allem ist das eine ordentliche Schiebe, die man sich ganz getrost leisten sollte. Von mir gibt’s 7 Punkte.

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Janina

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