Plattenkritik

Schleprock - Learning to Fall

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Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 09.08.2005

Schleprock - Learning to Fall

 

Das ursprünglich fünf Musiker umfassende Line Up der südkalifornischen Punkrockkapelle Schleprock erweist seinem verstorbenen Gitarristen Jeff „Chiefy“ Graham mit dem Release „Learning to Fall“ die letzte Ehre.

Die 21 Songs blicken umfassend auf die bis ins Jahr 1989 zurückdatierende Bandgeschichte zurück und schaffen somit ein optimales Werk, das alten Fans ans Gemüt gehen und neuen diese verdammt gute Band näherbringen wird.

Geboten wird sehr melodiöser Punk der stark von Rock’n’Roll Einflüssen geprägt ist und trotz der durchschnittlich eher langsameren Songs verdammt viel Energie in sich trägt. Allein der Oberhit „Suburbia“ rechtfertigt die Anschaffung dieser Platte und sollte generell in keinem guten Punkrockhaushalt fehlen. Auch die übrigen 20 Songs können mit der Qualität von „Suburbia“ mithalten und bestechen durchweg mit ihren sehr eingängigen Melodien. Die Platte erscheint am 15. August und ist definitiv ein Kreuz im Kalender wert.

1. Cant Hold Me Down
2. Three Stories High
3. Suburbia
4. Outlaw
5. Sorry
6. Waiting
7. Happy Home
8. Minute By Minute
9. Tomorrow 10. Do It All
11. Freak of nature
12. Monster
13. Four Walls
14. T.V. Dinner (Manchester Dub Mix) 15. I Don't Know Why
16. Smog
17. Somber Song
18. Wrong Way Out
19. Drunk Again
20. Ten Speed
21. Long Time Ago

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Konstantin

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