Plattenkritik

Sourvein - Black Fangs

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Release Date: 15.07.2011
Datum Review: 15.07.2011

Sourvein - Black Fangs

 

SOURVEIN haben den Spirit der ersten BLACK SABBATH, die Düsternis von LAUDANUM. Ihre Gitarren stampfen, bohren, nagen sich durch schwebendes Feedback, während da irgendwer am Gesang einen ähnlich klaustrophobischen Eindruck macht wie Malefic auf der „Black One“ von SUNN O))). Das klingt gut? Tut es auch! SOURVEIN machen Sludge wie man ihn eigentlich gerne hat – mit den richtigen Riffs, mit all der Kaputt- und Abgefucktheit. Der Sound ist herrlich dreckig, die Riffs irgendwo zwischen Revival und Aktuell. Was will man da mehr? Vielleicht manchmal den ein- oder anderen „Aha“-Moment, etwas wirklich hervorstechendes. Gerade Außenstehenden dürfte „Black Fangs“ zu straight bei der Sache sein, dürfte zu wenig abseits des Tellerrands bieten. Ein Album, das eben davon lebt dass es Genrefans genau das gibt, was sie wollen – im Positiven wie im Negativen. Das was SOURVEIN aber so schnörkellos Genrefans geben, kann durch die Bank absolut überzeugen.

Tracklist:

01. Fangs
02. Society's Blood
03. Night Eyes
04. Gasp
05. Holy Transfusion
06. Flux
07. Nomadic
08. Gemini
09. Bleeding Charm
10. Nocturnal/Negative Phaze

Autor

Bild Autor

Olivier H.

Autoren Bio

"They said, Do you believe in life after death? I said I believe in life after birth" - Cursed

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