Plattenkritik

Tear Of Phoenix - self

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Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 04.03.2006

Tear Of Phoenix - self

 

Tear of Phoenix wurde eigentlich mit der Intention Old School HC zu spielen gegründet. Durch diverse Besetzungswechsel kam aber alles anders. Die neuen Mitglieder brachten eher Metalklänge mit ein und so wechselte man kurzerhand den Stil. Schon beim Opener "Tears" ist klar, dass das hier nichts für schwache Nerven ist. Natürlich kann man das ganze unter der Schublade Metalcore eintüten, aber dies wäre ja zu einfach. Trotz der Schublade schaffen sie es bei ihrem Debüt zu überzeugen. Geprägt sind die 5 Songs inklusive Outro vor allem durch die typischen Schweden Riffs, gelegentliche Beatdownparts, Mosh-Attackten und kräftige Hardcore Vocals. Bedenken muss man, dass die Band auch erst seit ca. 1 Jahr besteht und vom Zusammenspiel einfach alles passt auch die Produktion der Scheibe kann sich sehen lassen. Nur mit der Sprechpassage in I&I kann ich mich nicht so richtig anfreunden. Musikalisch erinnert mich das ganze ein bisschen an As we fight und Co. Bleibt zu hoffen, dass der Band jetzt erstmal weitere Besetzungswechsel erspart bleiben und sie bald mehr als nur 5 Songs von sich hören lassen.


Release Date: November 2005

Tracks:
1. Tears
2. A Cell A Door
3. Fading Memories
4. I & I
5. Outro

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Manu

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