Plattenkritik

The Autumn Offering - Fear Will Cast No Shadow

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Release Date: 16.11.2007
Datum Review: 25.10.2007

The Autumn Offering - Fear Will Cast No Shadow

 

THE AUTUMN OFFERING aus Daytona Beach, Kalifornien erspielten sich bereits in ihren frühen Tagen die Aufmerksamkeit von HATEBREEDs Fronthüpfer Jamey Jasta, der die Jungs glatt signte. Mittlerweile stehen die Jungs um ihren neuen Frontmann Matt McChesney beim Chicagoer Megaindie Victory unter Vertrag und veröffentlicht diesen November mit "Fear Will Cast No Shadow" den dritten Longplayer der Bandgeschichte.

Streunert man beim Debütalbum "Revelations Of The Unsung" noch munter durch die zeitgenössische Metalcore-Breitengrade, so merzte man bereits bei "Embrace The Gutter" einen Großteils des "Cores" aus und wagte immer häufiger Ausflüge auf die bunte Spielwiese des extremen Metals. "Fear Will Cast No Shadow" kann entsprechend als logische und vor allem melodischere Fortsetzung des bisherigen Entwicklung von THE AUTUMN OFFERING betrachtet werden, und der bereits erwähnte neue Mann am Mic kommt diesen Trends noch ein gutes Stück mehr entgegen. Melodische und technisch verspielte und liebevoll umgesetzte Inszenierungen stehen auf dem Programm und orientieren sich sowohl an klassischen MEGADETH aber auch an den moderneren Versionen à la TRIVIUM oder auch THE HUMAN ABSTRACT.

Die charakteristischen, staubtrockenen Southern Rock Einflüsse der vergangenen Longplayer wurden noch ein wenig mehr in den Hintergrund gedrängt, und so steht "Fear Will Cast No Shadow" für ein modernen und dick Produzierten Metal, der sich bei den vielen guten Releases dieses Jahres irgendwo im oberen Mittelfeld einordnet.

Tracks:
1. From Atrophy To Obsession
2. The Castaway Download
3. Crown Yourself King
4. Silence And Goodbye
5. All That Falls Around Us
6. Great Distance
7. Your Time Is Mine
8. Fear Will Cast No Shadow
9. March Of The Clones
10. The Wolves At Your Door
11. Dystopiate

Alte Kommentare

von Daharka 25.10.2007 18:56

na 8/10 solltens shcon sein, besser als the sorrow z.B allemal oda maroon

von pain 26.10.2007 07:48

ich finds zu unoriginell, aber dennoch nett 7/10

von Pete / taketherisk.net 26.10.2007 13:57

Der neue Sänger kommt zwar reichlich kastriert daher, aber lieber mal bei MEGADETH Inspiration holen, als wieder bei AS I LAY DYING. Nicht schlecht, aber nicht so ganz mein Ding.

von assa 26.10.2007 22:25

schrott..

von boarder 27.10.2007 15:09

hm ist nichts neues aber trotzdem gut geworden würd dem album auch irgendwas zwischen 7 und 8 geben.

von FKK 21.11.2007 17:42

Ist Matt McChesney nicht auch bei Hell Within?

von @fkk 21.11.2007 18:36

der war bei hell within hatte zuerst bei toa ausgeholfen nachdem deren sänger weg war und die band noch ein album produzieren musste(vertrag) und nun ist er mnur noch bei toa

von takethat 27.12.2007 19:21

starkes album ein muss für alle trivium fans

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Torben

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Allschools Chef

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