Plattenkritik

The Autumn Offering - Revelations Of The Unsung

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Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 09.03.2006

The Autumn Offering - Revelations Of The Unsung

 

Ein weiterer Metalcore Bolide aus dem Hause Victory Records. THE AUTUMN OFFERING aus Daytona Beach wurden jüngst ins Nachwuchslager des Chicagoer Labels aufgenommen. Um die Combo vor dem anstehenden neuen Album schon mal in die Köpfe der Leute zu bringen entschied man sich kurzerhand das Debüt aus dem Jahre 2004, "Revelations Of The Unsung", erneut zu veröffentlichen.

Produziert wurde die Scheibe von HATEBREED’s Jamey Jasta und Zeuss (STAIND, SHADOWS FALL). Der Sound stimmt also und auch musikalisch gehen die Mannen furios ans Werk. Böse Thrash Metal Passagen treffen auf brutale Breakdowns, den eigenen Touch verdankt man hingegen den dreckigen Southern Rock Einflüssen, die sich omnipräsent zeigen und für den staubigen Beigeschmack bei "Revelations Of The Unsung" sorgen. Anleihen an Acts wie die Labelkollegen von SCARS OF TOMORROW kann man dennoch gelegentlich heraushören. Besonders bösartig sind die Vocals von Frontmann Dennsi Miller, der seine ganze Wut und Aggression am Mic auslebt und dabei gelegentlich so klingt, als würde seine Lunge von Wasser geflutet. Für ein nettes Gastfeature sorgt ALL THAT REMAINS Fronter Phil Labonte, dem man auf "Homecoming" lauschen kann. Ganz nett das Ganze, mal schaun, was uns das nächste Release im Mai bringt.

Release: 17.02.2006

1. The Great Escape
2. Revelation
3. Calm After The Storm
4. Last Desperado
5. Deflowered
6. Doomed Generation
7. Homecoming
8. Bonds In Which We Break
9. Shadows Of Betrayal
10. Beginning’s End

Alte Kommentare

von HoHo 01.08.2006 11:44

was für ein MEGA album,einfach genial

von jau 01.08.2006 13:05

endlich mal einer ders erkannt hat...um Längen besser als das unlängst erschienene zweite Album der Jungs...

von Shit 02.08.2006 11:27

Schlecht finde ich \"Embrace The Gutter\" aber auch nicht.

von HoHo 02.08.2006 14:54

stimmt \"embrace the gutter\" ist nicht slecht,ich hatte angst durch den wechsel zu victory das die etwas weicher werden aber nix da...

von jau 03.08.2006 09:58

fakt is, dass sie deutlich metallischer geworden sind und teilweise nach Children of Bodom klingen....Daumen nach unten im Gegensatz zum Klasse-Debut

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Torben

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