Plattenkritik

The Bunny The Bear - Food Chain

Redaktions-Rating

Info

Release Date: 18.03.2014
Datum Review: 17.03.2014

The Bunny The Bear - Food Chain

 

„Food Chain“ ist dann mittlerweile schon die fünfte Veröffentlichung des Duos Matthew Tybor (The Bunny) und Chris Hutka (The Bear). Die Band-Info verspricht natürlich mal wieder nicht weniger als ein famoses Album einer Band, welche bei Betrachtung von aktuellen Szene Entwicklungen ihrer Zeit locker 10 Jahre voraus war. Ob die Band live mit ihrer Bären und Hasen Maskerade, wirklich der Hammer ist, kann ich nicht beurteilen, vielleicht kommt da wirklich Party Stimmung auf, doch was auf „Food Chain“ in 11 Songs geboten wird, ist nichts anderes als stinke langweilig. Man merkt den Songs auch einfach an, dass die Instrumente nur teilweise eingespielt und ein Großteil via Computer hinzugefügt wurde. Man kann einfach einen Songwriting Prozess, wie dieser bei einem „normalen“ Bandgefüge im Proberaum über Wochen und Monate statt findet, nicht ersetzen durch das Hin und Her senden von Dateien oder Sessions zu zweit vor dem PC. Oftmals klingt das dann eben wie das reine Hintereinander setzen von Parts.
Auf „Food Chain“ werden wirklich wieder eine Menge Genres miteinander verwurschtelt, aber überzeugen können Hase und Bär allenfalls in ihrer Gesangsrolle, wobei überzeugen sicherlich auch ein klein wenig übertrieben ist, aber der Gesang passt bzw. ist ok.
In diesem Fall wäre der Bär dann doch wieder besser im tiefen Wald und der Hase im Feld geblieben. Reine Zeitverschwendung.

Trackliste:
1. Food Chain
2. The Seeds We Sow
3. Cancer
4. Pale Green Eyes
5. So Smooth, So Appealing
6. A Mother's Love
7. First Met You
8. Skyscrapers
9. Flying Like A Bird
10. High Tides And Swimming Conditions
11. Lost

Alte Kommentare

von Jimmy 17.03.2014 22:05

Ich kenne die Band bislang nicht, aber jetzt höre ich definitiv mal rein. Die Arroganz und Abschätzigkeit seitens vieler, wenn nicht der meisten Allschools-Rezensenten wie Felix, hinter deren Kürzel man aufgrund ihrer zwar dilletantischen, aber dafür wenigstens auch infantil-weinerlichen Schreibe oft einen gescheiterten Musiker vermuten muss, sucht wirklich ihresgleichen im Netz. Ich beobachte diese Seite seit Jahren mit gebührendem Argwohn und es ist mir immer wieder ein Fest, mich in meinen Vorurteilen bestätigt zu sehen. Wie viele Platten haben denn wirklichen 1 (in Worten: einen) einzigen Punkt verdient? So eine Bewertung kann man einer Leerkassette verpassen, aber doch keinem Album, in das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine gewisse Arbeit geflossen ist. Aufgrund des (gewohnt) fragwürdigen Stils dieser "Kritik" möchte man weniger Punkte geben, aber da die Rechtschreibung hier zumindest stellenweise korrekt ist, vergebe ich hiermit 3 Punkte für den "Verfasser".

von Timmy 18.03.2014 00:47

Ich finds auch hart peinlich... das Review. Die Band kann man ziemlich beschissen finden. Überhaupt kein Problem damit. Aber das Review hat null Aussage und ist einfach lieblos runtergetippt. Da der Autor seine Vorurteile ausgepackt und mit zweierlei Maß gemessen, als würde er Enter Shikari mit den Beatles vergleichen. Verschachtelte Worthülsen-Konstrukte wie "Auf „Food Chain“ werden wirklich wieder eine Menge Genres miteinander verwurschtelt, aber überzeugen können Hase und Bär allenfalls in ihrer Gesangsrolle, wobei überzeugen sicherlich auch ein klein wenig übertrieben ist, aber der Gesang passt bzw. ist ok." sollten im Journalismus einfach nicht passieren. Das ist zehnte Klasse. Bitte vorher mal die Qualität der Beiträge hier überprüfen...

von Miere 18.03.2014 07:48

ich finds ok auch mal ein Album richtig scheiße finden zu können

von Timmy 18.03.2014 11:27

Dann aber bitte auch ansprechend zerreissen. Siehe cunthunt.

von Bobby Blitz 19.03.2014 11:04

Platte nicht begriffen.Typisch Allschools Müll

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Felix M.

Autoren Bio

ruhiger, bodenständiger Zeitgenosse

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