Plattenkritik

The Cleansing - Feeding The Inevitable

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Release Date: 16.08.2011
Datum Review: 17.10.2011

The Cleansing - Feeding The Inevitable

 

Dänemark, du und dein DEATH METAL!

Auch auf ihrem zweiten Langeisen („Poisened Legacy“ erschien 2009) zelebrieren die Kopenhagener THE CLEANSING aber so was von lupenrein den Todesmörtel, wobei eigentlich eher schon von einer „Huldigung“ gesprochen werden könnte. Denn „Feeding The Inevitable“ pachtet den Groove von MONSTROSITY, die technischen Kabinettstückchen von MORBID ANGEL und die SUFFOCATION’sche Zerstückelungstaktik. Angelehnt somit am brutalen Ami Sound versprühen THE CLEANSING atmosphärische Dichte und jonglieren mit dem Wechselspiel schnell zu mittel und zurück. Ein wahrlich voluminöser Grunzer bricht weiterhin stimmlich eine Todesblei Lanze.

So weit, so gut.

Es fehlt leider (neben der eigenen Duftmarke) der Anreiz, warum gerade „Feeding The Inevitable“ in den Warenkorb gelegt werden sollte und nicht ein Album der tonnenweise dieser Sorte ähnelndem.

Tracklist:
1. The Promethean Promise
2. Third Eye Starring
3. Your Flesh, Your Curse
4. A Cheating Progression
5. Hour of Decadence
6. Processed for Contamination
7. Law of Reciprocity
8. Two Days
9. Crossroads

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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