Plattenkritik

The Duke and The King - Nothing Gold Can Stay

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Release Date: 10.07.2009
Datum Review: 03.07.2009

The Duke and The King - Nothing Gold Can Stay

 

So klingt also Einsamkeit anno 1970. Simon Felice, auch besser bekannt als ein Teil der FELICE BROTHERS hat mit Robert Burke ein kleines Album-Juwel aufgenommen, welches nun das Licht der Welt erblickt. „Nothing Gold Can Stay“ erinnert gleich zu Anfang an wunderbar sentimentale Momente zwischen Hippie und Gras, zwischen Einsamkeit und Verzweiflung. Der sanfte Gesang übernimmt da den übrigen Teil und passt perfekt zu den minimalistischen Drums wie auch der ruhigen Akustik-Gitarre. Was für Songs das sind. Groß. Und quasi aus dem Nichts.

So zieht sich eine ruhige, verstörende (Lose My Self) Art durch dieses Album, welches oftmals aufmüpfig wird, genießt jedoch immer wieder, gerade wegen der tollen Atmosphäre, Narrenfreiheit. Dass Songs wie „Suzanne“ dabei mal ein wenig aus der Reihe tanzen ist nichts schlimmes, eher im Gegenteil. Mit „One More American Song“ endet ein schönes Album mit einem wirklich amerikanischen Song. Und irgendwie sieht man jetzt, jetzt wo es vorüber ist eines ein: Das war gut aber unscheinbar. So muss man der Platte vor allem eines lassen: Zeit.

Tracklist:

1. If You Ever Get Famous
2. The Morning I GEt to Hell
3. Still Remember Love
4. Union Street
5. Lose My Self
6. Suzanne
7. Summer Morning Rain
8. Water Spider
9. I’ve Been Bad
10. One More American Song

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Raphael

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