Plattenkritik

The Ghost Of A Campaigner - Anthropomorphic

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Release Date: 18.03.2011
Datum Review: 12.05.2011

The Ghost Of A Campaigner - Anthropomorphic

 

Mit Anthropomorphic bringen die Dürener nach fast 6 Jahren Ihre Debüt Full Lenght auf den Markt. Bis auf ein 3 Song umfassendes Demo hat man von den Vieren bisher nichts zu hören bekommen.

Mit Anthropomorphic werfen The Ghost Of A Campaigner ein Metalcore-Album auf den Markt, das man so sicherlich schon unzählige Male gehört hat. Dennoch verstehen die Herren ihr Handwerk und müssen sich nicht hinter anderen verstecken. Innovationen sucht man zwar vergebens, aber druckvoll und mit einer gehörigen Portion Aggressivität prügelt man sich durch die insgesamt elf Songs von Anthropomorphic. Momentan stehen The Ghost Of A Campaigner ohne Label da, weshalb das Album in DIY Manier entstanden ist. Möglicherweise ist dadurch auch die nicht zu cleane Produktion zu erklären, die der Platte aber sehr gut zu Gesicht steht. Warum man bis jetzt kein Label gefunden hat ist mir schleierhaft, denn es gibt einige Bands die weniger druck machen aber trotzdem ein Label haben.
Eigenständigkeit oder Überraschungen sucht man auf dem Debüt zwar vergebens aber das habe ich auch nicht erwartet. Mit Anthtopomorphic ist ein solides Werk entstanden, das sich nicht hinter anderen verstecken muss. Man kann gespannt sein, wie sich die Herren noch weiterentwickeln werden.

Tracklist:
01. Fire AndForget
02. Clients
03. Kansas City Shuffle
04. Prom Night
05. Anchors
06. Lambs And Lions
07. Inaya
08. Anthropomorphic
09. There Ain´t No Real Ones Left
10. No Retreat, No Surrender
11. Muscles From Brussels

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Christian Z.

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