Plattenkritik

The Guilt Show - Before They Know We're All Dead

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Release Date: 01.01.2009
Datum Review: 18.05.2009

The Guilt Show - Before They Know We're All Dead

 

Zehn Songs in 16 Minuten. Mit dabei: Snapscase, This is Hell und all ihre Vorbilder.

Im der Phase der ersten Durchläufe mag es einem noch gar nicht so auffallen. Sicher, die Italiener von The Guilt Show spielen auf ihrem „Before they Know we’re all dead“ ziemlich gekonnt ein starkes Brett Posi-HC auf, doch das eine Platte so übel wächst, ist schon selten. Denn spätestens beim fünften Durchgang zündet die Platte. Von vorn bis hinten. Da erkennt man deutlich, dass Frontmann Jean Typen wie Daryl Taberski geil findet und auch, dass die ganze Band mehr als nur einmal den exzellenten This is Hell Platten gelauscht haben.

Und das schöne: Das Album hält konstant das Hohe Niveau, bringt anhand von kleinen Mid-Tempo Parts Abwechslung in die wütende Dampfwalze um im nächsten Moment wieder gekonnt alles abzureißen. Wie gemacht für den Club, wie geschaffen für die fingerpointende Menschentraube auf Augenhöhe. Dass das Album dabei nur eine Spieldauer von EP-Länge aufweist sollte da nicht weiter schlimm sein.

Tracklist:

1. Raise my Flag
2. Good Night and Good Luck
3. Before they know we’re all Dead
4. Bleeding Black
5. Hills still have eyes
6. Farewell to fucks
7. Their work has been done
8. Turning heel
9. Nobody can bring me down
10. Denied land

Alte Kommentare

von legacy 19.05.2009 11:09

ohne scheiß, snapcase war auch mein erster gedanke. geile platte. aber dass ihr die erst so spät besprecht..

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Raphael

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