Plattenkritik

The Postmarks - Memoirs At The End Of The World

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Release Date: 05.02.2010
Datum Review: 31.01.2010

The Postmarks - Memoirs At The End Of The World

 

Ein bisschen Egal geht ja immer. THE POSTMARKS, ein Trio um die Tim Yehezkely aus Tel Aviv, fanden sich durch Zufall an einem Open Mic Abend in einem Club in Palm Beach. Schnell entdeckte man gemeinsame Interessen und fand heraus, dass man gleichermaßen Kino und Film verfallen war. Also ab ins Studio und ein Album aufgenommen, welches bei Kritikern sehr wohl angenommen wurde. Nun, mit „Memoirs At The End Of The World“, ihrem zweiten Album, gehen THE POSTMARKS den cineastischen Weg fort.

In den USA erschien dieses Album bereits im August 2009 und man weiß nicht ob es Eindruck hinterließ, aber „Memoirs At The End Of The World“ ist die erste Platte, bei der ich nicht trauere, dass die deutsche Plattenindustrie verpennt hat. Das Album, welches gerne eine Hommage an große Soundtracks wäre, verstrickt sich in langweiligen Songs und wirkt im besten Falle wie die Kinobeschallung vor der Werbung. Und die ist bekanntlich eine der nervigsten überhaupt.


Tracklist:

1. No One Said This Would Be Easy
2. My Lucky Charm
3. Thorn In Your Side
4. Don´t Know Till You Try
5. All You Ever Wanted
6. Run Away Love
7. For Better.. Or Worse
8. I’m In Deep
9. horn In Your Side (Reprise)
10. Go Jetsetter
11. Theme From '' Memoirs ''
12. The Girl From Algenib
13. Gone

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Raphael

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