Plattenkritik

The Suicide Kings - Suicide Generation

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Release Date: 13.12.2013
Datum Review: 24.02.2014

The Suicide Kings - Suicide Generation

 

Drei Jahre nach dem letzten Lebenszeichen „Menticide“ legen die Südhessen Ende diesen Jahres ihr viertes Studioalbum „Suicide Generation“ vor. An der bisherigen Grundausrichtung hat man dabei kaum etwas geändert, spielt man immer noch eine flotte Mischung aus Street Punk und Heavy Metal. Der Punk-Aspekt spiegelt sich dabei vor allem in den rotzigen Vocals von Frontmann Rüdiger wider, die Instrumentierung wildert nicht selten im Thrash Metal. Ein besonderes Augenmerk legen die vier Musiker auf eingängige Songstrukturen und griffige Refrains. Fast jeder Kehrvers hat, mit einer simplen Melodie unterlegt, das Potential sich umgehend im Hirn festzusetzen. "Contradiction", "We Are The Scum" und "Suffer" stechen in dieser Hinsicht noch einmal heraus. Auf dem Titeltrack der Scheibe ist es den THE SUICIDE KINGS sogar gelungen TANKARD-Ikone Gerre als Gastsänger zu gewinnen. Wahrscheinlich wird die Musik der THE SUICIDE KINGS erst in der Live-Situation ihre volle Wirkung entfalten, jedoch bildet sich auch schon so, beim Hören von ‚Feeder’ zum Beispiel, vor dem geistigen Auge ein Moshpit. Nach gut einer halben Stunde hat der Spuk ein Ende und man kann ohne schlechtes Gewissen die Repeat-Taste drücken. Zugegeben, es gibt sicher gehaltvollere Musik, „Generation Suicide“ macht aber einfach von vorne bis hinten Spaß. Alltag vergessen, Bier auf, Stereoanlage aufdrehen – Los geht die Party!

Tracklist:

01. In My Eyes
02. Generation Suicide
03. Contradiction
04. E-razed
05. We're The Scum
06. Suffer
07. Feed
08. Call It A Day
09. Passion And Life
10.Down And Out

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Manuel

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Ich schreibe Artikel. Manchmal schlecht, manchmal gut, immer über seltsame Musik.

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