Plattenkritik

The Tenth Circle - Of War And Reflection

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Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 17.12.2005

The Tenth Circle - Of War And Reflection

 

Gegründet im Jahre 2001 im US-amerikanischen Lancaster, rumpelte die Band unter dem Namen Cirrhosis bereits etliche Jährchen im amerikanischen Underground herum. Nach mehreren Demos und der Namensänderung zu The Tenth Circle veröffentlich man nun über das mir bis dato unbekannte Label Bledout Records das Debutalbum. Bei der Produktion des Albums konnte man auf bekannte Größen zurückgreifen: Erstmal ist mit Tim Yeung ein begnadeter Drummer an den Kesseln zuwerke (ja, der Tim Yeung von Hate Eternal), für die Produktion zeichnen sich Eric Rachel (Black Dahlia Murder) und Erin Farley (u.a. Sick Of It All) verantwortlich.
Musikalisch gibts dann aber eigentlich nicht so viele Überraschungen. The Tenth Circle zelebrieren eine durchweg interessante Extrem-Metal Scheibe, die immer wieder zwischen Death, Trash und Black hin und her wandert. Die Geschwindkeit ist abwechslungsreich, Breaks teilweise unerwartet, aber passend, und der Gesang den jeweiligen Genres angepasst. Six Feet Under, Dying Fetus, Skinless, Vital Remains oder Testament sind jeweils Bands, die man bereits supportet hat, und nach diesen Bands kann man The Tenth Circle auch getrost einordnen. Das alles macht diese Scheibe zwar weder innovativ noch sonderlich auffällig, hingegen aber grundsolide und ehrlich. Sieben Punkte für ein gutes Album einer Band, die sicherlich noch Potential hat.

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Moritz

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