Plattenkritik

Thirteen Days - Start It Up

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Release Date: 07.09.2009
Datum Review: 16.09.2009

Thirteen Days - Start It Up

 

Der Soundtrack für all jene, die bei "American Pie" mit den Kumpels herzhaft gegröhlt, mit der Freundin peinlich berührt gekichert haben.

THIRTEEN DAYS passen prima auf den Soundtrack eines solchen Filmes. Sorgenloser Poppunk mit Egalo-Attitüde und flapsiger Stimme. Dass die Herren in Italien auf einem Sampler namens "Poppunk love you" mit Bands wie ALL TIME LOW vertreten sind wundert daher wenig. So beginnt das Debüt der Österreicher mit dem Titeltrack und dem stinklangweiligen "Believe Me" wie ein eingeschlafener Fuß. Ein bisschen was von aktuellen Bubblegum-Epitaph-Bands hier, ein bisschen was von Legenden a la BLINK 182 und fertig ist das Muster aus eingängigen Funpunk - ohne Fun.

Aber man darf nicht zu früh urteilen. "Start It Now" entwickelt von Hördurchgang zu Hördurchgang eine sympathische Ader an Eigendynamik. Songs wie "Street Of Hope" oder "Don't You Know" klingen zwar teilweise aufgesetzt und auch schlecht geklaut - dafür sind sie aber angenehm anzuhören. Und im Grunde ist damit die Pflicht schon ausgeführt. Nichts besonderes, beim träumen von House-Party's im American Pie Stil allerdings sehr hilfreich.

Tracklist:

Start It Now
Believe Me
Song To Say Goodbye
Use Me
Let Me Go
Street Of Hope
Alone
Memories Remain
Dont You Know
The End

Autor

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Raphael

Autoren Bio

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