Plattenkritik

Throw Rag - 13ft. and Rising

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Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 19.08.2005

Throw Rag - 13ft. and Rising

 

Rough, Rough, die Punkabilly-Töle ist wieder da. Herzlich willkommen! Man mixe ein bisschen Motörhead, Zeke mit den Cramps, The Bones und Mad Sin – et voilà! Raus kommt Throw Rag! Noch ein paar lustige Gimmicks wie Schulglocken, Waschbrett-Sounds, einer singenden Säge, einem Waldhorn und (jetzt alle gut festhalten!!!) Gastmitmusikern wie Lemmy, Jello Biafra und Keith Morris. Man verneige sich nun kurz ehrwürdig vor diesen Größen! Kurze Sekunde Gedenken. Gut. Weiter geht’s. Auf der Platte der kalifornischen Wüstenratten geht es nur vorwärts, vorwärts, vorwärts. Schneller, schneller, böser, verrückter wie man deutlich in Liedern wie „Children of the Secret State“ hören kann. In der Bandinfo wird Throw Rag als DER Rock’n’roll bezeichnet. Ich denke, dass ist ein bisschen übertrieben, aber dennoch kommen sie wie keine andere Band an den Geist, den Spirit, das Eigentliche an Rock’n’roll heran. Throw Rag verkörpern ihn mit all seinen Höhen und Tiefen. Wahnsinn und Genialität liegen hier sehr nah beieinander. Da meiner Meinung aber das Letztere überwiegt gibt es 8 Punkte von mir und einen Salut ohne Waldhorn!

01. Swingset Superman
02. She Don't Want To
03. Lil' Danny
04. Trouble
05. Bobby Wayne
06. Tonight the Bottle Let Me Down
(featuring Lemmy Kilmister)
07. Rotten Me
08. Highway 86
09. Radio Romantica
10. Sad Girl
11. So. 5th St.
12. Sex War
13. The Promise
14. Children of the Secret State
(featuring Jello Biafra & Keith Morris)

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Janina

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