Plattenkritik

Topper - Once A Punk, Always A Punk

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Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 03.03.2006

Topper - Once A Punk, Always A Punk

 

Der Titel dieses Albums macht ja schon eine recht eindeutige Aussage, so dass es nicht verwundert, dass TOPPER sich im Genre des Punkrock bewegen und dabei mit einem Fuß im Jahre 1977 stehen und den anderen eher in zeitgenössischeren Gefilden aufsetzen.

Zehn Songs stellen sie auf ihrem Album vor, dass mit einer Anlaufzeit von fünf Jahren nun endlich belegt, dass die vier Schweden einiges auf dem Kasten haben und es perfekt verstehen Punkrock der alten CLASH und STIFF LITTLE FINGERS Schule mit etwas glatter produzierten Melodien zu vermischen und dadurch eine durchaus ansprechende und kurzweilige Mischung zu kreieren, welche sowohl Punkrockfans als auch Anhänger der eher poppigeren Schiene begeistern wird. Mit „White Shiney Missiles“ gibt es auch einen eher dubbigen Song der an späte CLAH Sachen angelehnt scheint und mit eher moderatem Tempo eine Ausnahme auf dieser Platte darstellt. Anspieltip wäre ansonsten neben dem ersten Song „Cash from Chaos“ auch der Titaltrack „Once A Punk Always A Punk“, welcher im Jahre 2000 bereits als Single veröffentlich wurde und damals in den Schwedischen Singlecharts Platz 23 erreichte, was keine Illuminatenverschwörung andeuten, sondern das Potential dieser Band betonen soll. Zehn sehr angenehm melodiöse Songs also, die leicht ins Ohr gehen und eine Menge Kurzweile versprechen.

Releasedate: 17.03.2006

Tracks:
1. Cash from Chaos
2. B_L_O
3. NO_1
4. Once A Punk, Always A Punk
5. Off She Goes
6. White ShinyMissiles
7. So
8. This Is A Song
9. No More
10. Why Should We Give A Fuck

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Konstantin

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