Plattenkritik

Traeos - The Aion Drive

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Release Date: 16.05.2008
Datum Review: 08.02.2009

Traeos - The Aion Drive

 

Unglaublich. TRAEOS aus dem Saarland liefern mit ihrer „The Aion Drive“ EP eine unfassbar intensive Lektion in Sachen des atmosphärischen Screamos ab und hängen nebenbei Bands wie PARACHUTES komplett ab. Wo nämlich der Redfield Act mit seinem Zweitwerk „Vultures“ zwar ein ebenso gutes Album vorlegte, haben TRAEOS einfach die besseren Tracks mit mehr Flair und dem Gespür für mehr Melodie die mit Härte gepaart wird. Was dabei heraus kommt sieht man auf der vorliegenden EP die leider nur Vier Tracks enthält.

Aber Manchmal ist Weniger einfach Mehr. Und selten passte ein Sprichwort besser zu als hier. Vier Songs die auf kompletter Linie überzeugen, atmosphärisch besser nicht sein könnten und kein Stück davon spüren lassen, dass man es hier mit einer kleinen Kapelle zu tun hat die ihr Debüt veröffentlicht. Die Produktion ist qualitativ hochwertig und passt hervorragend zu den Arrangements von TRAEOS und ihrer Performance. Kaum zu glauben, dass hier noch kein Label zugeschlagen hat und schön zu sehen, dass nicht jede junge Band gezwungen ist den dämlichen Metalcore Weg zu gehen sondern auch noch eigene Vorstellungen hat. Groß !!

Tracklist:
1. Sunrise
2. Break your Nose
3. The Light is growing
4. Park Monceau

Alte Kommentare

von eric 08.02.2009 20:23

tolle scheibe!!!

von Sebastian 08.02.2009 20:52

Jap, am Freitag Live gesehen und auch da eine Empfehlung wert ;)

von astreiner 09.02.2009 19:15

underoath rip off die 845363737... die haben mal so garnichts eigenes. 8 punkte ist ein witz.

von Raphael 09.02.2009 20:25

astreiner Schwachsinn !

von nö. 10.02.2009 09:10

hast du was mit den ohren??? ohne "define the great line" hätten die nie im leben den sound den sie haben. beeinflussen lassen ist gut, kopieren nicht.

von Basto 10.02.2009 12:30

die klingen echt sehr stark nach underoath zu dtgl. nur monotoner und langsamer.

von EEHC 10.02.2009 12:51

vieleicht ist es aber auch nur die stimme von steve die an underoath erinnert. wenn man die mal weg lässt ists gar nicht mehr soo gleich aber trotzdem eindeutig von underoath inspiriert. nicht schlecht 6 skulls

von Basto 10.02.2009 13:09

schlecht ist das echt nicht, auch wenns mir ein bisschen zu langsam ist. aber da gibt es schon eindeutig ähnliche underoath riffs bspw. in "the light is growing". ab 0.35 min klingt der riff wie aus "everyone looks so good from here" von dtgl. mit einer leichten veränderung am ende.

von wagh 10.02.2009 14:15

Underoath Kopie!!! Teilweise sehr dreist geklaut. ansonsten aber ok. wenn sie etwas eigenständiger werden, wird das mal was!

von Mitch 07.02.2011 08:29

Obwohl ich die jungs echt super sympatisch finde muss ich ehrlich sagen, dass sie versuchen die deutschen underoath zu sein. irgendwie schade. aber war.

von Jay 25.09.2011 14:43

Wo bleibt das Review zum neuen Album? Das beste was eine deutsche Newcomer Band jemals rausgebracht!

von ja 27.09.2011 00:01

wo ist die review zum album??

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Raphael

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