Plattenkritik

V/A - Our Psychosomatic Love Vol. 2

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Release Date: 14.03.2008
Datum Review: 04.07.2008

V/A - Our Psychosomatic Love Vol. 2

 

Das “Sweet Home” Label ist ein kleines Label in Chemnitz welches Bands aus der Region fördert. Gute Sache denkt man sich nun. Wenn man nun noch hört, dass es sich hier ausnahmsweise nicht um Hardcorebands handelt und mal was völlig anders geboten wird könnten sich viele denken „Geile Sache“. Ist es auch.

19 Songs von 19 Interpreten welche allesamt eher im melancholischen Indierock angesiedelt sind. Hier ist nichts Chartsverdächtiges sondern man findet eher ein paar Hymnen aus dem Chemnitzer Untergrund. Herrlich ist sofort das erste Stück von PLAYFELLOW namens Cut. Beginnt mit einem dunklen Basslauf und endet in einer Quasi-Hommage an Radiohead. ENNY75 kommen schön entspannend herüber und mit TRIAC wird es herrlich elektronisch. Um nun alle 18 Bands genauer unter die Lupe zu nehmen fehlt wohl die Zeit aber man sollte festhalten, dass die Musikszene in Chemnitz eine wirklich gute ist und dieser Sampler sehr zu empfehlen ist.

Tracklist:

1. intro
2. playfellow – cut
3. enny75 – cheering
4. bombee – pending room
5. radar – robots
6. bally.hoo – prisma on my eyes
7. grow or go – valas eclectic practise of medicine
8. de flandre – reflection
9. hikikomori – casey
10. rOeder – n.theme
11. silent laboratories – rain of knowledge
12. angel aguirre – ecce leone
13. might sink ships – matter off course
14. erde und pastik – insects
15. elysee exit – a tamers tale
16. iguana – broken halleluja
17. calaveras – leaving now (live)
18. triac – another one
19. black sea – turn your light on at dusk


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Raphael

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