Plattenkritik

V 8 Wankers - Hell On Wheels

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Release Date: 09.11.2007
Datum Review: 30.10.2007

V 8 Wankers - Hell On Wheels

 

Hell Yeah! Die fünfköpfige Partycrew um Lutz Vegas schenkt ihrer PS-liebenden Fangemeinde ein neues Album. "Hell On Wheels" ist das nunmehr vierte Album der V8 WANKERS, und wie immer trieft es nur so von Motorenöl, Bier und Proletentum. Was hätte man auch anderes erwartet.

Schon das Intro macht deutlich: Hier kommen gleich ein paar wahnsinnig coole Säue, die arschtretenden Rock im Stil von MOTÖRHEAD, AC/DC oder auch ROSE TATTOO machen. Und so rockt man sich durch die folgenden zwölf Songs, ohne dabei große Höhen oder Tiefen zu zeigen. Die bis zum Hals tätowierten Offenbacher präsentieren mit „Hell on wheels“ ein solides Album, welches ganz im Stil der Vorgänger abgeht. Also Ohren auf, hier kommen gewaltige Grooves, gepaart mit rockigen Riffs und das in perfekter Symbiose mit der Stimme von Lutz Vegas, der wieder mal beweist, dass er das Zeug zu einer echten Rockröhre hat. Das macht eine gute, kurzweilige musikalische Beschallung für zwischendurch oder bei Tattoo-Parties, um es wirklich öfter zu hören fehlt aber doch etwas die Abwechslung. Trotzdem ist "Hell On Wheels" genau das Richtige für eingefleischte Fans der V8 WANKERS und alle, die arschtretenden Rock ohne großes Rumgeschnörkel, komplizierte Strukturen oder gewagte Experimente mögen.

Tracklist:

01. Hell On Wheels
02. Lights Out!
03. What Me Worry?
04. Speed Kills
05. Son Of A Gun (Sworn To Fun, Second To None)
06. Hollow Legs
07. Patience Ma Ass
08. Trouble (Rides A Fast Horse)
09. Bloody Knuckles
10. We Control Rock N Roll
11. The Devil Made Me Do It Again
12. The Gypsy
13 Bring Back The Rock

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Marit

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