Plattenkritik

V 8 Wankers - Iron Crossroads

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Release Date: 15.04.2011
Datum Review: 12.04.2011

V 8 Wankers - Iron Crossroads

 

Die Offenbacher Punk Rock’N’Roll Outlaws V 8 WANKERS melden sich mit ihrem 7. Album „Iron Crossroads“ im 11. Jahr ihres Bestehens zurück. Am Anfang steht der Sound eines startenden Motorrades, ab da liefern die seit 2000 bestehenden Rocker genau das, was von ihnen erwartet wurde. Wer die Wankers einmal live erlebt hat wird zustimmen, dass die Tracks vor allem auf der Bühne funzen müssen. Und da bietet „Iron Crossroads“ genügend Kraftfutter mit schnellen, auf den Punkt kommenden Nummern. Aber auch mit Gefühl und zurück genommenen Songs kennen sich die Wankers aus. Letztlich bieten sie die gesamte Palette an Down Under Rock Songs (wobei sie sich des öfteren schon sehr streng nach Atzedatze anhören!), die einen immer schön mit den Beinen mitwippen lassen. Das es nicht zu mehr gereicht hat liegt zunächst am sehr drucklosen Sound, der zwar transparent, aber ohne den zu Beginn intonierten Wumms (das startende Motorrad) auskommen muss. Auch sind die Hooks nicht unbedingt zuschlagend, sie verletzen diesmal nicht, sondern streicheln lediglich an den Wangen und signalisieren, dass es hier eine Band gibt, die ihr Genre liebt. Aber es fehlt an der musikalischen Überzeugungskraft, andere damit anzustecken, so dass hier nur V 6 Motoren zu hören sind.

Tracklist:
1. Sworn To Fun Second To None
2. Winner
3. Lone Wolf No Club
4. I Am The Kind Of Guy Who Gets Away With Murder
5. Iron Crossroads
6. Your Name
7. Sweet Blood
8. You Hate Me I Am So Glad
9. Dirty Old Man
10. SBM (Stop Bugging Me)
11. Give It To Me
12. Gone Electric
13. Ride The Rocket
14. Live By Rock n Roll Die By Rock n Roll

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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