Plattenkritik

Valkyrja - The Invocation Of Demise

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Release Date: 17.07.2009
Datum Review: 01.07.2009

Valkyrja - The Invocation Of Demise

 

Re-Release des VALKYRJA Debüts “The Invocation Of Demise” auf Metal Blade, quasi als Appetizer für das demnächst erscheinende Zweitwerk. Bereits 2007 erschienen erzählt das Album in überlangen Songs vom Untergang, vom Tod und Verderben. Die Schweden bedienen sich dafür eines Black/Death Gebräus, das in erster Linie durch NECROPHOBIC, aber auch DISSECTION und IMMORTAL („The Vigil” hätte auch auf “Sons Of Northern Darkness“ gepasst) geprägt sein dürfte. Aggressiv, viele Tempowechsel (groovendes Midtempo bis Blastparts), sehr intensives Klima und durch und durch melodisch beackern VALKYRJA ihr Terrain, wobei der Sänger in kehligen, tiefen Shouting den Ton angibt. Es fehlen noch die großen Hooklines, die “The Invocation Of Demise” in die erste Liga katapultieren würden. Auch hätten einige Tracks gestrafft werden müssen, da sie so ihre Wirkung, die Spannung über die gesamte Spielzeit aufrecht zu erhalten, verfehlen. Dennoch darf auf den Metal Blade Einstand gespannt gewartet werden, zumal die Band technisch einwandfrei und anspruchsvoll (gerade im Drumbereich) ihr Genre beackert.

Tracklist:
1. Origin Reversed!
2. As Everything Rupture
3. Plague Death
4. The Vigil
5. Twilight Revelation
6. On Stillborn Wings
7. Sinister Obsession
8. Purification And Demise
9. Frostland

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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