Plattenkritik

Vilefuck - What Lies Ahead Is Already Dead

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Release Date: 25.09.2009
Datum Review: 29.10.2009

Vilefuck - What Lies Ahead Is Already Dead

 

Es war einmal ein Techtelmechtel zwischen der alten SODOM und dem alten SEPULTURA. Hervor ging VILEFUCK, der neben einem bescheuerten Namen auch mit einem bescheuerten Aussehen gesegnet ist. Es wohnt jetzt in Schweden und klingt räudig, dreckig und verdammt heavy. Dessen (eine EP mit einbezogen) zweites Erzeugnis „What Lies Ahead Is Already Dead“ klingt somit einem Thrash/Death Gewitter gleich, das Köpfe schütteln lässt und Genickbrüche verursachen wird. VILEFUCK spielt im mörderischen Tempo mit Blastgewittern, schaltet aber immer wieder auf in den Mosh und tobt sich dann im abgehkompatiblen Midtempo aus. Stimmlich liegt der Bastard relativ nahe beim Angelripper, ist nicht ganz so prägnant, aber immer kraftvoll und voller Energie. Mit „What Lies Ahead Is Already Dead" ist die Wut und Aggression alter Helden eingefangen und in einem druckvollem Soundgerüst wiedergegeben worden. VILEFUCK will gestreichelt werden, denn für heute hat er sein Soll erfüllt.

Tracklist:
01. What Lies Ahead Is Already Dead
02. The Machine
03. Force Of Destruction
04. Light The Fires Of Revolution
05. Fuck The System
06. Thrash And Destroy
07. Invisible War
08. Interlude
09. Maze

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Clement

Autoren Bio

Ich fühle mich zu alt

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