Plattenkritik

Volt - Romeo K.O

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Info

Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 05.09.2005

Volt - Romeo K.O

 

VOLT aus Chemnitz musizieren schon eine ganze Weile, seit 7 Jahren um genau zu sein. Hat sich die Band bereits unter dem Namen ROERHEDDS seine Sporen verdient und bereits das With Full Force im Jahre 2003 gerockt, startet man nun mit neuem Namen und der EP, "Romeo K.O.", erneut durch.

"Al Salam" ist der rasante Opener, der mit derbem Noisecore zur Sache geht und mich während der ersten halben Minute verdammt an SEX POSITIONS’ "Commit It" erinnert, bevor der Schwenk ins Rockgenre vorgenommen wird und der sehr charakteristische, knarzige Rockgesang einsetzt. Referenzen zu JESUS LIZARDS, UNSANE und SURGERY können bei VOLT gut und gerne gezogen werden obwohl ihre noisigen Attacken doch recht individuell sind. Die nachfolgenden 5 Songs bleiben auf hohem Niveau reichen jedoch nicht an den feinen Opener. Auch wenn ich mich trotz dem einem verdammt guten Sound nicht wirklich mit dem Gesang der Combo anfreunden kann wird hier so Einiges energetisch dargeboten, was der interessierte Noise Freund unbedingt mal auschecken sollte. 06 Skulls für eine gestandene Leistung.

01 Al Salam
02 Graf Stoff
03 Almino
04 Wuux
05 Hulk & Lumpi
06 Mothers Dick

Alte Kommentare

von stopgock 06.09.2005 12:09

i love mothers dick and miss paverman. listen !

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Torben

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