Plattenkritik

War Of Ages - Supreme Chaos

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Release Date: 22.07.2014
Datum Review: 22.08.2014

War Of Ages - Supreme Chaos

 

Mit "Supreme Chaos" bringen die Amerikaner War Of Ages bereits ihr sechstes Studioalbum raus.
Das Fünfer-Gespann aus Erie, Pennsylvania ging zusammen mit Joshua Barber (Facedown Records, Rottweiler Records) in seinen Covenant Studio, um das bisher brutalste Album ihrer Karriere zu produzieren.
Damit knüpfen sie an das letzte Album "Return To Life" aus dem Jahr 2012 an und zeigen erneut, wie gut schnelle Gitarrenriffs mit rhytmischen Breakdowns, einem überzeugenden Vocalist Leroy Hamp zu einem gewaltigen Soundgewand werden.
Vom ersten Track "From Ashes" bis zum Schlusstitel "Still Small Voice" nimmt die Band kein Tempo raus, ganz im Gegenteil. Beispielsweise kommen genau in der Mitte des Albums bei "Lionheart" nochmal extra schnelle Blast Beats hinzu, die in einer Wand aus Distortion der Gitarren endet.
Natürlich darf auch hier der Breakdown nicht fehlen.
Auf ihrer Facebookseite wird beschrieben, dass die Band mit diesem Album neues Zerstörungsterritorium betreten hat und noch mehr Power-Elemente eingebaut hat.
Recht haben sie.
Wer auf energetischen Metal steht und es nicht stört, dass man auf diesem Album nicht sonderlich überrascht wird, sollte sich die insgesamt 10 Tracks auf jeden Fall mal reinziehen.

Vom 29. August bis zum 14. September ist die Band außerdem auf der Hell On Earth Tour mit unter anderem Underoath in Europa.


Tracklist:
1. From Ashes
2. Lost In Apathy
3. Doomsday
4. Chaos Theory
5. Lionheart
6. On Broken Wings
7. Amber Alert
8. Renegade
9. Ecstacy
10. Still Small Voice

Alte Kommentare

von Unearth 22.08.2014 22:54

Sie sind mit unearth auf tour. Underoath gibts nicht mehr

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Sebastian W.

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XVX

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