Plattenkritik

Wednesday 13 - Transylvania 90210: Songs of Death, Dying and the Dead

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Release Date: 01.01.1970

Wednesday 13 - Transylvania 90210: Songs of Death, Dying and the Dead

 

WEDNESDAY 13 ist ein Kind der Medien. Bereits der Albumtitel seines Solodebüts mit dem Namen "Transylvania 90210: Songs of Death, Dying and the Dead" lässt hier keine Zweifel offen. Der derzeitige Frontmann der MURDERDOLLS schuf sogar seinen Namen als absoluter Horror Fan aus "Wednesday" von The Adams Family und "1313 Mockinbird Lane" der Munsters. Wie es das Schicksal so wollte ging Joey Jordison als Mitbegründer der MURDERDOLLS mit seiner anderen Combo SLIPKNOT sowohl ins Studio als auch auf Tour und die MURDERDOLLS wurden auf Eis gelegt. Monsieur WEDNESDAY 13 zieht sich also zurück in sein Kellergruft und schreibt mehr als 100 Songs wovon es nicht mehr als 14 auf "Transylvania 90210: Songs of Death, Dying and the Dead" geschafft haben. Abliefern tut der schwarz gedreadlockte WEDNESDAY 13 eine großteils selbst eingespielte, krachende Mischung aus Horror, Cartoon, Punkrock und Metal, die auch schon mal wie das nach einem Horrorfilm aus dem Jahre 1943 benannte "I Walked With A Zombie" an Großmeister ALICE COOPER erinnern. An anderer Stelle fühle ich mich eher unfreiwillig an MARILYN MANSON erinnert, was mir persönlich eher negativ aufstößt. Schweinerock, Rock’n’Roll und jede Menge Horror Flair lassen jedoch die Stimmung nicht aus Gräbern entweichen und so können sich die Grusel-Fans unter uns auf ein schaurig-schönes Erlebnis freuen, welches sich mit "A Bullet Named Christ" in den Abspann verabschiedet.

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Torben

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