Plattenkritik

Yakuza - Way of the Dead

Redaktions-Rating

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Release Date: 01.01.1970

Yakuza - Way of the Dead

 

Meine Erwartungen an dieses Album waren sehr hoch, da ich fast nur gute Sachen über sie gelesen habe. In verschiedenen Reviews werden Bands wie Faith No More, Candiria und Tool als eine Inspiration der Band genannt. Trotz all dieser schönen Worte die ich gelesen habe, bin ich nach dem hören der CD doch wieder mit beiden Füßen auf dem Boden gelandet. Nach verschiedenen Versuchen wächst diese Cd doch noch einiger Maßen, aber nicht genug um mich zu begeistern. Das Ganze ist mir etwas zu experimentuell. Yakuza kennt keine Grenzen, Sie kombinieren Jazz, Fusion, Rock, Metal und Acid. Die Stimme von Sänger Bruce Lamont gefällt mir nicht gefällt, vielleicht ist das auch der Grund war die Band bei mir nicht landen kann. Der letzte Song ist instrumental und dauert über 40 Minuten. Der Song ist definitiv einen Ausflug zu einem anderen Planeten. Man kann bei dem Lied richtig abspacen, aber eigentlich geht er schon nach 5 Minuten tierisch auf die Nerven. Ich glaub zum besseren verdauen sollte man es mit Drogen versuchen. Keine Ahnung, vielleicht ist Yakuza eine zu sehr außergewöhnliche Band.

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Rico

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