Plattenkritik

Yob - The Unreal Never Lived

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Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 29.08.2005

Yob - The Unreal Never Lived

 

Doommetal…damit kenn ich mich ja eigentlich so gar nicht aus! Das macht das Eis auf dem ich mich bewege dann wieder sehr dünn. Also hier gleich zu Anfang mein Geständnis: Ich hab keine Erfahrung mit Doom-Bands in welcher Form auch immer und wenn YOB hier nicht so gut wegkommen, wie Doom-Fans es gern hätten, dann liegt das wahrscheinlich an meinem Unwissen.

So, erledigt. Nun zur Band: die 1996 gegründete Band hat schon in ihrem ersten Demo 1999 an Sounds von SLEEP, Burning Witch, Neurosis, High On Fire und Electric Wizard angeknüpft und doch ihren ganz eigenen Sound erschaffen und sich schnell Fans in der Doom-Szene gemacht. Nach 2 weiteren hocherfolgreichen und gefeierten Alben folgt nun auf Metal Blade Records das Epos „The Unreal Never Lived“. Ein Konzeptalbum in dem jeder Song zum nächsten führt und doch für sich alleine steht. Ich als Doom-Neuling habe mich gewundert, dass mir die Songs, die nicht unter 9 Minuten angesiedelt sind, nicht sehr langgezogen vorkamen – dafür sind die einzelnen Parts der Songs viel zu abwechslungsreich und dennoch nicht unpassend. Von mir gibt’s 6 Punkte für ein ordentliches Album mit guter Musik, tollem Sound und überraschendem Hinressungsvermögen

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Janina

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