Plattenkritik

Zeroin - The Death Of A Man Called Icarus

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Release Date: 26.11.2007
Datum Review: 15.12.2008

Zeroin - The Death Of A Man Called Icarus

 

ZEROIN erzeugen mit “The Death Of A Man Called Icarus” eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Sie schaffen es, mit Brachialität auf der einen Seite und sehr viel Feingefühl und fast Virtuosität andererseits Emotionen zu erzeugen. Das alternative Gebräu ist dabei angereichert mit allerlei elektronischen Gefälligkeiten, die eine unterschwellige, vielleicht als leicht bedrohlich und düster einzustufende Stimmung vorgeben. Die Italiener sind dabei sehr dynamisch und setzen immer auf einen drückenden Gitarrensound, der sehr atmosphärisch angelegt ist und somit ebenfalls an den Gefühlsnerven nagt. ZEROIN könnten “The Death Of A Man Called Icarus” als Soundtrack für ein mögliches Befinden nach einem Schuss eines gleich klingenden Substrats geschrieben haben, so verwirrend, intensiv und losgelöst vom herkömmlich gefühlten erscheint das Album. Starkes Debüt!

Tracklist:
1. Introspectshow
2. Cowboys
3. Our.last.day.in.the.desert
4. Allure
5. Viremia
6. It Concerns You
7. The Traveller
8. 2 cerebrate
9. Shaking Black Picture
10. Uncatchable
11. Newropathy
12. Out Of Sight
13. The Death Of A Man Called Icarus

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Clement

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