
20.-22.08.2010: Area4 Festival - Festivalgelände - Lüdinghausen
Die münsterländische Lokalpresse hat etwas gefunden, um das Sommerloch zu stopfen: das AREA 4 Festival. Wochen vorher wurde schon über Organisation und Aufbau berichtet und darüber, dass die „Mittagsruhe des naheliegenden Campingplatzes in Gefahr ist“. Während des Festivals wurden die Sonderseiten mit Berichten über das viele Gepäck gefüllt (Zitat eines Busfahrers „Wahnsinn, wie viel Gepäck die dabei haben“) und nach dem Festival haben die Lokalredaktionen ausgiebig die Stimmung auf dem Campingplatz festgehalten. Wo bleiben da die wirklich witzigen Sachen, wie ein umgeschmissenes Dixi-Klo, auf dem gerade jemand saß? Wo bleiben da die wirklich wichtigen Sachen, wie die Bands, die sich auf dem Festival den Arsch abspielen? PLACEBO, BLINK 182 und BILLY TALENT werden, wenn überhaupt, nur mit einem Satz bedacht. Schade eigentlich. Aber der Köder muss ja dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Immer noch besser als ganz zu verschweigen, worum es bei den ganzen Festivals eigentlich geht: das Miteinander von tausenden Menschen wegen der Musik. Die Staub- und Schlammschlachten vor und von der Bühne gibt es jetzt hier.
Freitag
Fangen wir beim Freitag direkt mit ein wenig Nörgelei an. THRICE auf der Bühne. Und die, die davor stehen sind bereits in Mitsingpose für Lieder wie „Send Me An Angel“, „The Artist In The Ambulance“ und „Image Of The Invisible“. Oder wenigstens eins davon. Klar hat man sie alle schon tausendmal gehört, aber irgendwie gehören sie auch auf einem Festival dazu. Aber sie kamen nicht. Stattdessen legten THRICE albumtechnisch andere Schwerpunkte und spielten „Of Dust And Nations“ und „The Earth Will Shake“ vom Album „Vheissu“ und „All The World Is Mad“, „The Weight“, „In Exile“ und „Beggars“ vom gleichnamigen 2009er Album. Kann man machen, funktionierte im Fall THRICE auch, sodass dem Auftritt trotzdem noch ein „Gut“ aufgestempelt werden kann. Aber auch nur von Leuten ohne große Erwartungshaltungen.
Beim Auftritt der folgenden Band würde die Boulevardpresse vermutlich irgendwas mit „Abgenommen und neue Haarfarbe? Was ist bloß mit dem Sänger von BIFFY CLYRO los?“ titeln. Denn beim ersten Blick zur Bühne stellten sich einige die Frage, ob BIFFY CLYRO ihren Sänger gegen einen alten Greis eingetauscht hätten. Die wasserstoffblond gefärbten Haare des Sängers Simon Neil sahen von Weitem eher grau als gut aus. Trotzdem aber kein Zeichen von Altersschwäche bei ihrem Auftritt zu spüren. Voller Energie legten sie ihre Bühnenshow hin und überzeugten mit ihrem altbekannten Alternative-Rock. Stimme und Musik: alles beim Alten, alles gut. Also keine skandalösen Aufmacherstorys über mögliche Stimmband-OPs oder mit Silikon vergrößerte Gitarren. So konnten sich die Fans beruhigt bei Bier und herrlichem Sonnenschein „Who’s Got A Match“, „Mountains“ und „The Captain“ anhören und über einen gelungenen Mitmach- und Mitsing-Auftritt freuen.
Auftritte der selbst ernannten besten Band der Welt kann man sich ja mal angucken. Aber wenn „Die Ärzte“ allein unterwegs sind, dann ist das irgendwie kein Pflichtprogramm. BELA B Y LOS HELMSTEDT hieß der nächste Akt. Vom Campingplatz aus konnte man Belas Song „1, 2, 3“ hören, da das Publikum lauthals mitsang. Der Rest ging irgendwie unter.
Nach den EDITORS und QUEENS OF THE STONEAGE sammelten sich verdächtig viele Frauen in den ersten Reihen. Der Grund: Brian Molko. Seine erste Worte auf der Bühne: „Wir sind das Placebo“. In den darauf folgenden anderthalb Stunden bewiesen sie aber mehr Sein als Schein und spielten sich gekonnt durch ihre Alben. PLACEBO boten ihren Fans kein Placebo, sondern ihren gewohnten poppigen, elektronischen Rock mit der gewissen Portion an molko’ischer Melancholie. Beim ersten Song wurden die Fans der ersten Stunde gleich mit „Nancy Boy“ zufriedengestellt. Für die Frauen mit Lieblingsfilm „Eiskalte Engel“ gab es „Every You Every Me“ und spätere Einsteiger in die Fanreihen von PLACEBO fühlten sich bei den Hits „Ashtray Heart“, „Battle For The Sun“ und „Bright Lights“ wohl. Der Auftritt wirkte echt und authentisch, sympathisch sauber abgespielt. Das erste musikalische AREA 4 Highlight. Dass nicht einmalBLINK 182 diesen Auftritt toppen konnten, ahnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand.
Samstag
Der perfekte Start in einen verkaterten Samstag(nachmittag): FRANK TURNER. Ruhige Singer-Songwriter Musik, die die AREA 4 Besucher auf den zweiten musikalischen Tag einstimmte. Ganz ohne zu knallen und ballern. Einfach nur ein Mann mit seiner Gitarre. Und seiner unglaublichen Stimme, die es bei einem Bier auf dem Boden mit Blick auf die Bühne zu genießen galt. Nicht nur den Festivalliebhabern gefiel die Atmosphäre bei FRANK TURNERS Auftritt. Auch er selbst war sichtlich überrascht von dem vergnügten Publikum und konnte sich das Grinsen und nette Worte nicht verkneifen.
Gut gelaunt ging es weiter mit ALL TIME LOW und den DONOTS. Poppige Punk Radio-Musik ist am zweiten Tag eines Festivals nicht verkehrt. Der Spaß und Staubfaktor vor der Bühne stieg langsam an und ALL TIME LOW luden zu gesitteten Mitspringaktionen ein. Eine Warm-up sozusagen, wenn man schon weiß, was danach kommt: die Band mit dem kürzesten Anreiseweg. Die Ibbenbürener Jungs von den DONOTS. Energiegeladen stürmten sie mit „Calling“, trieben das Publikum zu Höchstleistungen und ließen einfach nicht nach. Bei „Stop The Clocks” konnte einen kurzen Moment verschnauft werden, um dann bei “We’re Not Gonna Take It“ nochmal zu zeigen, was in ihnen steckt. Natürlich hat auch die Müllrakete nicht gefehlt. Schließlich ist das AREA 4 das Festival mit dem höchsten Müllaufkommen.
Dann kam der erste Grund, warum sich die Männer gegenseitig die Nasen eingeschlagen haben. Es war nicht etwas Musik aus den härteren Regionen, die die männlichen Wesen dazu verleitet hat. Es begann schon viel früher, noch bevor überhaupt Musik ertönte. Und zwar bei der Schlacht um einen Platz in der ersten Reihe. Schließlich ging es hier um die heiße Maja Ivarsson von THE SOUNDS. Spätere Nachfragen bei Männern, die den Auftritt gesehen haben, ergaben folgendes Feedback: „Alter, die hatte so 'ne knappe Hotpants an..und die Beine.“ Zum musikalischen Auftritt von THE SOUNDS hörte man immerhin noch ein „Joa ganz gut“.
MONSTER MAGNET und WIZO spielten ihre Shows noch, bevor es am zweiten Tag für viele ein weiteres Highlight gab. BLINK 182. Eine Band, von der man dachte, man wird sie wohl nie mehr live sehen. Was im Nachhinein auch besser gewesen wäre. Dann hätte man jetzt noch die schönen Erinnerungen an grandiose Konzerte einer genialen kalifornischen Punkrockband im Kopf. Stattdessen wurden dort innerhalb von wenigen Minuten riesige Erwartungshaltungen zerschmettert, auf unschönste Art und Weise. Als ein gelangweiltes Runterspielen aller guten Songs, (die damit eher zu schlechten Songs wurden) so könnte man den Auftritt von BLINK 182 beschreiben. An den Ansagen zwischendurch auch klar zu erkennen: Tom DeLonge und Mark Hoppus haben keinen Bock auf die ganze Scheiße und vor allem nicht auf den jeweils anderen. Als positiv an der Show von BLINK 182 kann man nur die Songauswahl beschreiben. „The Rock Show“, „What’s My Age Again“ und „First Date” gab es da unter anderem zu hören. Kurz vor der Zugabe war eigentlich schon jedes Fünkchen Hoffnung von der Band selbst weggespielt worden, bevor es doch noch etwas Großartiges gab. Travis Barkers Zugabe an den Drums, wo er sich drehend und über Kopf um den Verstand spielte. In diesen wenigen Minuten, die Gott sei Dank ihm allein gehörten, versuchte er all das wieder gut zu machen, was DeLonge und Hoppus vorher zunichte gemacht hatten.
Sonntag
Am Sonntag wurde man dann schon etwas härter aus dem Schlaf gerissen und wach gerüttelt. Guten Morgen PARKWAY DRIVE. Schön von euch zu hören, schön euch zu sehen. Eure Show ersetzte jeglichen Kaffee (der leider sowieso zu Hause vergessen wurde). Spätestens bei „Romance Is Dead“ waren alle hellwach um lauthals „So Cry Me A Fucking River, Bitch“ mitzusingen. Wie sich das eben für einen PARKWAY DRIVE Auftritt gehört.
Bei COMEBACK KID sah man dann die ersten Gruppen in die Menge reinrennen, um bloß keine der 40 Hardcore-Minuten zu verpassen, um bloß jeden blauen Fleck mitzunehmen, den man kriegen konnte. Dass große Festivalbühnen nichts für die Herren aus Kanada ist, zeigte Sänger Andrew Neufeld schon recht früh, als er sich einen Platz beim Publikum suchte. Diesem wurde dann hautnah „Defeated“, „Do Yourself A Favour“ und „Final Goodbye“ ins Ohr gebrüllt. Die Staubschlacht zum Schluss wurde mit „Wake The Dead“ hervor gerufen, bevor sich COMEBACK KID verabschiedeten und man heimlich hoffte, sie das nächste Mal doch bitte auf einer kleineren Bühne wiederzusehen.
Bei Cajaliban äh CALIBAN und BLACK REBEL MOTORCYCLE CLUB wurde die Stimmung im Himmel düster und der Regen verwandelte die Staubschlachten in ein Schlammcatchen. Schade eigentlich, erwartete ich doch noch mein persönliches Festival-Highlight. 2008 noch im Nachmittagsprogramm des AREA 4 Festivals und eher als Geheimtipp geltend, spielen sie 2010 schon eine Stunde lang im frühen Abendprogramm: THE GASLIGHT ANTHEM. Hohe Erwartungen und dann die ersten Töne von „Great Expectations“. Sie sorgten für höherschlagende Herzen. Leider war bei den ersten Liedern der Sound genauso matschig, wie der Boden vor der Bühne, wurde zwischendurch aber etwas besser. Von richtig gut kann aber nicht die Rede sein. Der sympathische Brian Fallon punktete nicht nur mit seinem Gesang, sondern auch mit Small Talk über die orangefarbenen Regencapes „Jägermeister makes you drunk and keeps you dry“ . Sogar auf der Bühne Erwähnung zu finden, dürfte die Alkohol-Verkaufs-Firma doch sehr freuen. Trotz des schlechten Wetters und der Soundprobleme legten THE GASLIGHT ANTHEM einen Schmuserock-Auftritt hin, bei dem die Frauen vermutlich reihenweise Heiratsanträge vor sich hingeflüstert haben. Als Antwort bekamen sie alle von Brian Fallon Sätze zugesungen wie „Nothing Is Free / Not Even Me“. Schade, hatten sich doch viele bei „Even Cowgirls Get The Blues“ Hoffnungen gemacht, als da ein „So You Sing Me A Slow Song / And I’ll Drive You Crazy Tonight“ gehaucht wurde. Bei „The Backseat“ wurde noch ein letzter Blick auf die Bühne geworfen, bevor es für mich in die zehn Minuten entfernte Heimat ging. BILLY TALENT gab es schließlich schon 2007 auf dem AREA 4 zu sehen.
von Marlene
| Pfff... - 24.08.10 23:23 | |
Placebo sind poppig, klar, waren sie ja schon immer. Der Kajal-Witz bei Caliban war auch nur peinlich. Lokalpresse-Niveau eben. |
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| t. - 25.08.10 00:40 | |
caliban sind ja so unglaublich kacke. ich weiß schon, wieso ich sie bisher ignorieren konnte. monster magnet waren ebenso peinlich...und all time low sind eingebildete wixxer. |
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| Ohne jetzt - 25.08.10 11:01 | |
den Klugscheisser spielen zu wollen, aber das war mir so klar. Als die News zur Reunion hier auf allschools reingeflattert sind, hat ich mich schon skeptisch geauessert und wurde von den ganzen Pop-Punk-Kids runtergemacht. Aber noch viel Spass beim Rock'n Roll Entertainment, Ihr kauft auch jeden Scheiss! |
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| gnihihi - 25.08.10 11:19 | |
tja, gestern waren blink in hh grandios. sehr viel publikuminteraktion und ordentlich sympathieboni eingesackt. band hatte tierisch bock. |
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| Marlene - 25.08.10 11:24 | |
also ich hab von dem hamburg auftritt gehört, dass tom genauso schlecht gesungen hat, wie auf dem area 4. und dass er sogar teilweise texte vergessen hat und es ein enttäuschender auftritt gewesen wäre... |
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| RayP - 25.08.10 12:18 | |
Blink waren live aber schon immer schlecht, gerade der Gesang. Weiß gar nicht was ihr erwartet habt. |
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| mich würd - 25.08.10 12:38 | |
mal interessieren wie der Wizo Auftritt war... auch ne Reunion |
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| Alex G. - 25.08.10 13:17 | |
Aus sicherer Quelle weiß ich, dass das sonst so brave Festivalvolk bei WIZO extrem ausgerastet ist. Nicht nur, dass alles hymnengleich mitgesungen wurde, sondern auch Feuerwerkskörper und Rauchbomben gezündet wurden, etc. Muss wohl n Riesenspaß gewesen sein. Ich selber war nicht da, kann also nur mitteilen, was mir erzählt wurde. (alles ohne Gewähr) |
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| Marlene - 25.08.10 13:24 | |
Diese bengalischen Feuerdinger gabs aber auch bei Placebo, Blink und Billy Talent. Aber am zweiten Tag standen extra Feuerwehrleute mit Feuerlöschern im Graben. War extremst lustig, wie die Typen versucht haben, diese auf die Entfernung zu löschen ;) |
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| gnihihi - 25.08.10 14:12 | |
hatte mit einigen leuten gesprochen in hh, die auch auf dem highfield waren und von einem unterschied von tag und nacht sprachen. |
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| JayJay - 25.08.10 14:30 | |
Dass DeLonge live weder singen kann, noch halbwegs vernünftig eine Gitarre bedienen kann ist doch hinlänglich bekannt. Trotzdem versteh ich nicht warum er dann auch noch meint die eigenen Songs so unglaublich schlecht interpretieren zu müssen. Das war die wirkliche Zumutung. |
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| tu - 25.08.10 17:08 | |
wizo war meine jungend. die letzte tour 2005 war nais. ich fand den auftritt peinlich. hart einen auf rockstars gemacht. nur der sänger ist noch dabei, wizo wohl??? |
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| Alex G. - 25.08.10 17:28 | |
Ich muss wohl auch sagen, dass das ne Reunion ist, von der ich so absolut gar nichts halte. Passt einfach nicht in das Bild, welches ich von WIZO in meiner Jugend hatte...eine Punkband, die wie so viele über den "Kapitalismus" wetterte und wo sind sie geendet? Naja, jeder wie er es mag. |
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| der sänger - 26.08.10 13:45 | |
von wizo hat tweety für jamba komponiert. sagt das nicht alles?! |
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| sweety das küken - 26.08.10 13:46 | |
heißt das vieh... |
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| und zum dritten - 26.08.10 13:50 | |
es war der hase schnuffel sagt google^^ |
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| wtf - 27.08.10 11:32 | |
Nach der Kritik an der Thrice Setlist hab ich aufgehört zu lesen. |
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| - 27.08.10 14:26 | |
| hurz - 28.08.10 17:09 | |
Dass die Leute Thrice immernoch für ihre Setlist kritisieren, ist in meinen Augen absolut lächerlich. Seit nunmehr 4 Alben spielen sie nunmal eine andere Art von Musik als vorher. Wem das nicht gefällt, der sollte nicht auf einen Auftritt von ihnen gehen und danach sagen, dass es schlecht war, nur weil man falsche Erwartungen hatte. |
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| requos - 29.08.10 11:32 | |
@hurz |
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| t. - 29.08.10 14:13 | |
ey..spielt mal endlich satisfaction und start me up... |
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| zerschmetterling - 30.08.10 23:28 | |
hast viel verpasst... |
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| Marlene - 31.08.10 20:00 | |
Wizo und Monster Magnet sind ehrlich gesagt nicht so mein Ding. Und da ich privat da war, habe ich mir nur die Bands angeschaut, die ich auch wirklich sehen wollte. Und darüber, dass ich Kylesa verpasst habe, ärgere ich mich sehr...aber das lag an den Shuttlebussen, die nicht nach festen Zeiten fuhren. Wenn man Glück hatte, war gerade einer da, wenn man am Bahnhof ankam. Wenn man Pech hatte (so wie ich), sah man gerade noch so die Rücklichter und musste warten bis sie zurückkamen... |
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| - 02.09.10 02:07 | |
| - 02.09.10 14:48 | |
| Marvin - 04.09.10 23:51 | |
wenn man nich über blink bescheid weis sollte man nicht sowas schreiben. |
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| jonny! - 08.09.10 08:07 | |
@marvin: ich mag blink auch sehr...aber keine frage ist es nunmal die wahrheit das so leid es mir auch tut jetzt deine träume zu zerstören...tom kann live nix... |
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| The Gaslight Anthem - 09.09.10 14:29 | |
sind ab-ge-fuckt (schlecht) |
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