Plattenkritik

The Dangerous Summer - Reach For The Sun

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Release Date: 12.03.2010
Datum Review: 31.03.2010

The Dangerous Summer - Reach For The Sun

 

 

Raus aus dem Kaff, am besten mit der Liebsten an der Hand und der Kohle der Eltern im Rücken. Hauptsache trotzdem ein bisschen Rebellion. Wer kennt es nicht, dieses euphorische Knistern in der Luft, wenn man merkt, dass man weg geht oder möchte? THE DANGEROUS SUMMER, die noch immer so klingen, als wollten sie mal MONEEN werden, vertonen das in ihrer emoesken Catchyness so gekonnt, dass „Reach For The Sun“ ein unantastbar schönes Album zwischen Emo- Pop und Pathos ist, sodass wirklich jeder mindestens einen Moment auf dieser Platte findet, der ihn wenigstens für kurze Zeit ein bisschen unbeschwert fühlen lässt. Ein bisschen klingt „Reach For The Sun“ wie ANGELS & AIRWAVES, nur ohne Überheblichkeit. Keinesfalls die schlechtesten Voraussetzungen, aus einem gefährlichen, einen wirklich schönen Sommer zu machen. Schöne Platte, unerwartet schön und einfach unbeschwert!

Tracklist:

1. Where I Want To Be
2. Settle Down
3. Weathered
4. Symmetry
5. Surfaced
6. A Space to Grow
7. Reach For The Sun
8. The Permanent Rain
9. Northern Lights
10. This Is War
11. Never Feel Alone

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Raphael

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