Plattenkritik

All You Can Eat - Seekers

Redaktions-Rating

Info

Release Date: 04.01.2013
Datum Review: 25.02.2013

All You Can Eat - Seekers

 

ALL YOU CAN EAT nennt sich eine junge Post-Hardcore -Band aus Dessau, die ohne Labelvertrag mit einem abwechslungsreichen und sehr untypischen Sound glänzt.

Die Band selbst besteht zwar schon seit 2009 und konnte sich bereits im Vorfeld mit einer Demo und eine Studio-EP eine recht große Fangemeinde aufbauen und hatte sich in über 150 Konzerten mit bekannteren Bands, wie etwa TEXAS IN JULY und HOPES DIE LAST, selbst bestätigen können.

In der Zwischenzeit gab es jedoch kleinere Umstrukturierungen innerhalb der Band wodurch sich ihr neues Album „Seekers“ nicht mit anderen vergleichen lässt. Denn den Hardcore hat die Band nun abgelegt. Was bleibt ist eine schöne Metal-Rock -Linie, die mit dem Gesang in Einklang steht.

Jeder Song ist von Progressivität gekennzeichnet, wodurch die gesteigerte Melancholie in den Texten gewichtete Aufmerksamkeit bekommt. Darin geht es nämlich vorrangig um die ganz großen Gefühle und vielerlei lebensphilosophischer Fragen.
Je nach Thema verwenden AYCE verschiedene instrumentale Elemente, was von Piano über Gitarrensoli bis hin zu elektronischen Mitteln und purer Akustik reicht.

Trotz der Vielschichtigkeit behält „Seekers“ durch Chöre und Popanleihen seinen Ohrwurm-Charakter. Kein Wunder, denn für's Mastering holte man sich mit Christoph Wieczorek (Sawdust Recordings, Annisokay) einen der besten deutschen Produzenten an Bord.

Trackliste:
01. Prelude
02. Clockworks
03. Seekers
04. If Only
05. Done With You
06. Floret
07. With Honesty
08. What Stays Forever
09. The End of the Road
10. Always

Alte Kommentare

von Sam 25.02.2013 20:55

Ist ja schon wieder kein brauchbares Review somehow...hier wird aber mächtig abgebaut!

von @Sam 26.02.2013 05:58

geh bitte woanders dissen. danke dir

von gruselig 26.02.2013 10:23

geschrieben, abgehackt, ohne inhaltliche Relevanz. Ein Bespiel "....die ohne Labelvertrag mit einem abwechslungsreichen und sehr untypischen Sound glänzt." Was bitte hat Aussage Nr. 1 und Aussage Nr.2 miteinander zu tun, so dass diese in Zusammenhang gebracht werden müssen. Also welcher kausale Zusammenhang besteht zwischen Labelvertrag und dem Sound der Band? Was sich mir auch nicht erschließt ist die Tatsache, was der letzte Produktionsabschnitt, also die Nachbearbeitung und Editierung des Klangmaterials, mit dem grundsätzlichen Sound der Band zu tun hat!?

von das liest sich 26.02.2013 12:18

wie der Promozettel beim Belegexemplar

von Clement 26.02.2013 13:17

@gruselig: ich halte viel von konstruktiver kritik. daher schätze ich viele kommentare auf allschools. allerdings kann ich deinen nicht nachvollziehen, denn der von dir zitierte passus ist ein in fett geschriebener einleitungssatz, der kurz und knapp die band charakterisieren soll. die infos: - junge band - aus dessau - post-hc ist ihr stil - diy - abwechslungsreich - untypisch ich sehe da auch keinen kausalen zusammenhang, weil da m.e. auch keiner bestehen muss.

von Merke... 26.02.2013 16:36

... "und" ist eine beiordnende Konjunktion und fügt einfach zwei Hauptsätze zusammen, die in keinem kausalen Zusammenhang miteinander stehen. Klugverschissen sag ich mal.

von @clement 26.02.2013 18:39

dann hätte man es doch so schreiben können :) Aber ich kann es ja verstehen, wie du schützend die Hand über die Schreiber hältst! Doch wenn du ehrlich zu dir selbst bist, weißt du um die Qualität des Review :)

von @merke 26.02.2013 18:46

mit Nichten, da es sich nicht auf das "und" bezog, sondern auf "die ohne Labelvertrag mit [...] xxx Sound glänzt."! somit die Verbindung der Aussage zum Labelvertrag und dem zum Sound per se. :D selbst klugverschissen mein(e) Liebe(r)

von BlackSound 06.03.2013 09:59

"einen der besten deutschen Produzenten an Bord." Ich kenne seine Arbeiten und sie sind wirklich nicht schlecht. Aber welcher enge Freund von ihm wollte ihm denn da einen gefallen tun? Ein paar Albem semibekannter Metalbands und schon ist er einer der besten? Das kommt dabei raus, wenn man so tief in dieser "Szene" steckt, das man den Blick für wirklich gut komponierte und produzierte Musik verliert.

von gutzufuss 06.03.2013 15:17

Der Schreiberling ist wohl grad 6.Klasse? So liest das sich jedenfalls. Mit einem Review hat das nix zu tun. Schicker Werbetext einer sich selbst feiernden Band, die sich noch dazu für die schönsten halten. Was ist den bitte an der Musik Progressiv. Nichts von dem was Progressiv ausmacht ist auf dem Album zuhören. Und untypischer Sound? Jaja klar. Da wo sie spielen schon. Aber hört mal Radio! Ich will auch nicht die Leistung des „Produzenten“ (wohl eher Mischers) runter reden. Im Gegenteil! Würde dieses Album ohne seinem geschickt, wie der letzte Furz klingen. Das macht ihn aber nicht gleich zu einen der Besten. So was schreibt kein unabhängiger Kritiker. Das kommt nur von Leuten die sich bei Konzerten so die Rübe mit Alk und Stoff so volldonnern, dass sie sich nicht m al mehr selbst im Spiegel erkennen.

von gutzufuss 06.03.2013 15:18

Der Schreiberling ist wohl grad 6.Klasse? So liest das sich jedenfalls. Mit einem Review hat das nix zu tun. Schicker Werbetext einer sich selbst feiernden Band, die sich noch dazu für die schönsten halten. Was ist den bitte an der Musik Progressiv. Nichts von dem was Progressiv ausmacht ist auf dem Album zuhören. Und untypischer Sound? Jaja klar. Da wo sie spielen schon. Aber hört mal Radio! Ich will auch nicht die Leistung des „Produzenten“ (wohl eher Mischers) runter reden. Im Gegenteil! Würde dieses Album ohne seinem geschickt, wie der letzte Furz klingen. Das macht ihn aber nicht gleich zu einen der Besten. So was schreibt kein unabhängiger Kritiker. Das kommt nur von Leuten die sich bei Konzerten so die Rübe mit Alk und Stoff so volldonnern, dass sie sich nicht m al mehr selbst im Spiegel erkennen.

von TOM 06.03.2013 17:43

hahaha,Kindergeburtstag... https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=8YDXd9fOeu0#!

von Tobe 06.03.2013 18:25

hab mir grad mal das video angetan... was ist daran untypisch ? 08/15 metalcore mit popappeal posthardcore ? pustekuchen.

von @Tobe 06.03.2013 18:47

nullachtfuffzehn ist für mich Memphis May Fire. Möglichst Fels und möglichst Kissen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Meiner Ansicht nach hat der Song wenig bis nichts von Metalcore. Etwas konventionelles wie z.B. Growls gibt es nicht (zumindest in dem einen Song, den ich gehört habe). Innovation (also "untypisch") hört sich für mich jedoch auch anders an. Das steht zwischen Bands wie Saosin auf der einen und Oceana auf der anderen Seite. Also keine 8 Punkte, so 6 vielleicht, wenn das auf Albumlänge funktioniert. Zugutehalten muss man den Jungens, dass der Sänger eine enorm starke Stimme hat! Da klingt nichts "geaskingalexandriat". Der Name dagegen ist ziemlicher Mist.

von Irgendwie 07.03.2013 07:30

hab ich das Gefühl, dass keiner von denen die hier die Musik der Band bewerten wollen mehr als einen Song des Albums kennt. Also um bestimmte Äußerungen des Verfassers zu beurteilen bitte erstmal das Album als Ganzes anhören...

von Abseits 07.03.2013 08:07

Mal abgesehen von der Review-Polizei hier muss ich sagen, ohne das Album gehört zu haben, dass ich den Bandnamen "ALL YOU CAN EAT" gleichzeitig total suboptimal und geil finde!

von Hendrik 07.03.2013 15:05

Bei einigen hier hat man irgendwie das Gefühl als hegen sie einfach nur einen persönlichen Groll gegen die Jungs, aber das tut hier garnichts zur Sache. Hört euch einfach mal das Album als ganzes an und urteilt nicht nur über einen Song

von Heinz 09.03.2013 09:29

Hab mich schon auf ein Revival der 90 er Punklegenden gefreut.

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