Plattenkritik

Ashes Of Pompeii - The End Begins Tomorrow

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Release Date: 08.09.2006
Datum Review: 17.09.2006

Ashes Of Pompeii - The End Begins Tomorrow

 

Emocore aus Marburg. Im Sommer 2004 haben sich vier Jungs aus Marburg zusammengetan um gemeinsam zu musizieren. Nach eigenen Angaben teilte man sowohl die Liebe für angesagte Szenebands von THRICE über THE USED bishin zu ALEXISONFIRE, aber auch der vielschichtiger Stilmix von THE NOTWIST, SOMETREE oder DEATH CAB FOR CUTIE sagte den Jungs zu. Nach einer vielversprechenden Demo erscheint nun also mit "The End Begins Tomorrow" der erste Longplayer von ASHES OF POMPEII im schicken Digipack.

Bereits der erste Eindruck der Scheibe fällt positiv aus: Der Sound ist ansprechend und vernünftig produziert und fällt nicht durch das grobmaschige Sieb der internationalen Belanglosigkeit. "The End Begins Tomorrow" ist nicht so aufdringlich und dick produziert wie viele der angesagten Ami-Bands sondern schmiegt sich eher unaufdringlich und über mehrere Hördurchgänge in die Gehörgänge des Zuhörers. Die Melodien von ASHES OF POMPEII sind weniger schillernd und simple gehalten sondern eher vertrackt und mit sperrigen Tendenzen, der Faible für besagte SOMETREE und DEATH CAB FOR CUTIE ist hier also durchaus stärker vertreten und auch hörbar. Dezente Screamo Einlagen verdichten die Stimmung auf dem Longplayer und so kann man bei "The End Begins Tomorrow" eigentlich nur von einem ansprechenden Release sprechen.

Tracks:
1. this is the split
2. collapse//collide
3. conversation autopilot
4. recording the fall
5. incidence
6. cuba dive
7. sometimes friendship can be murder
8. prosa nostra
9. the lover's attempt to despise
10. last light you pass by
11. the end begins tomorrow

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Torben

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Allschools Chef

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