Plattenkritik

At The Hollow - What I Hold Most Dear

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Release Date: 13.02.2015
Datum Review: 10.03.2015

At The Hollow - What I Hold Most Dear

 

“Drei Finnen mit einem Kontrabass, schrieben „what i hold most dear“ und erzählen dir was…“. Minimalistisch. Akustisch. Atmosphärisch. Drei Herren aus Helsinki begeben sich auf eine Reise und nehmen nur eine Gitarre, Percussions und einen Kontrabass mit. Wer sie begleiten möchte, muss sich nur darauf einlassen. Darauf einlassen, von einer zerbrechlichen, einfühlsamen und berührenden Stimme umhüllt und von wundersamen Melodien umgarnt zu werden. Den Begleitzettel sollte nie zu viel Beachtung geschenkt werden, aber diesmal ist zumindest die Aussage „typisch finnisch“ dahingehend abzunicken, dass es die für das Land typisch schwierige, andersartige auf das Album schaffte. Auch der Albumfluss ist angenehm finnisch ruhig, nicht reißerisch, sondern intensiv und voller Momente. Apropos: AT THE HOLLOW schufen Klänge für den Moment. Wenn dieser gekommen ist, kann mit diesem Album die Seele weggetrieben werden.

„what i hold most dear“ ist so lakonisch, so rhythmisch, so schön. Das ist Liebe auf den ersten Takt. Danke dafür!




Tracklist:
01. Was It Worth It
02. Otherside
03. Paleface
04. Dead Memories
05. Withered Speech
06. Second Time
07. Numbed
08. Last Hour
09. Watch & Learn
10. Echoes
11. Let's Eat Them

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Clement

Autoren Bio

Ich fühle mich zu alt

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