Plattenkritik

Bleed From Within - Empire

Redaktions-Rating

Info

Release Date: 04.06.2010
Datum Review: 10.06.2010

Bleed From Within - Empire

 

Anhänger des Deathcore werden BLEED FROM WITHIN schon seit einem Jahr auf der Agenda haben. Denn im Juli 2009 veröffentlichten die Engländer ihr Debüt "Humanity". Damals wurde der Band folgendes bescheinigt: "Die dem Intro folgenden zehn Songs sind immer gleich strukturiert, das Tempo wird verlagert, mal wird gebolzt, dann kommt der Groove, der Schwerpunkt liegt auf dynamischen, schnell konsumierbaren Tracks." Bis auf den ersten Teil kann dasselbe über "Empire" gesagt werden, aber die gleiche Strukturierung findet jetzt keinen halt mehr, denn BLEED FROM WITHIN haben sich von ihrer zu monotonen Vorgehensweise verabschiedet. Es gibt nicht mehr durchgehend das brutale Deathcore Brett, es dominieren filigranere Momente, die immer mit der nötigen Durchschlagskraft versehen wurden. Die 11. Kapitel sind auch mit viel harmonischen Passagen ausgestattet worden, beim ersten Song dürfen sich sogar ob der Coolness verwundert die Ohren gerieben werden. Nach wie vor sind BLEED FROM WITHIN Core, durch und durch wird diese Affinität ausgelebt, aber nicht ohne Rücksicht auf Verluste, sondern immer schön eingebettet in stimmige Songs. Diese Band hat etwas und muss zukünftig beobachtet werden. Bis dahin gibt es gute 7. All's für "Empire".

Tracklist:
01. This Is Our Legacy
02. The Novelist
03. Last Of Our Kind
04. The Weaker One
05. Emperor
06. Dishonour
07. Vanity
08. The Healing
09. Empress
10. Welcome To My World
11. Legion

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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