Plattenkritik

Cannibal Corpse - Evisceration Plague

Redaktions-Rating

Info

Release Date: 30.01.2009
Datum Review: 29.01.2009

Cannibal Corpse - Evisceration Plague

 

Vorhang auf für die größte Death Metal Band der Welt: CANNIBAL CORPSE! Ihr elftes Stück (bestehend aus zwölf Akten) heißt „Evisceration Plague“. Regie führte Eric Rutan, die Aufnahmeleitung ist seit 1989 bei Metal Blade, das Bühnenbild stammt von Vincent Locke. Die Ära der New Yorker kann in zwei Staffeln eingeteilt werden, die erste ist mit Chris Barnes, die zweite mit George „Corpsegrinder“ Fisher am Gesang besetzt. Letztere zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass kopiert wird. Und zwar bei sich selbst. Vielleicht ist durch die Rückkehr von Gitarrist Rob Barrett (Hauptdarsteller Jack „Flitzefinger“ Owen wechselte 2005 die Serie und spielt jetzt in DEICIDE), der schließlich „The Bleeding“, eines der Serienhighlights, mitgestalten durfte, dafür verantwortlich, dass die aktuelle Aufführung etwas variabler gestaltet worden ist. Auch wurde viel Hektik durch etwas mehr Groove abgelöst und endlich, endlich, endlich prügeln sie auch Parts ohne dissonante Gitarrenläufe. Aber wer in eine CANNIBAL CORPSE Vorstellung geht, ist sich der makaberen Handlung und des Gros des Unterhaltungswerts bewusst. Er ist sich der vielen technischen Highlights im klaren, die manchmal die gute Handlung einfach erschlagen. Somit wird auch „Evisceration Plague“ keinen Oscar gewinnen, aber viele kleine Bastardis einheimsen.

Tracklist:
1. Priests of Sodom
2. Scalding Hail
3. To Decompose
4. A Cauldron of Hate
5. Beheading and Burning
6. Evidence in the Furnace
7. Carnivorous Swarm
8. Evisceration Plague
9. Shatter Their Bones
10. Carrion Sculpted Entity
11. Unnatural
12. Skewered From Ear to Eye

Alte Kommentare

von Tino 02.02.2009 11:56

Furchbar langweilige und uninspirierte Platte. Buh!

von reuden 02.02.2009 11:58

so wie die elf platten davor

von Renö, der frische Franzose 02.02.2009 12:31

seh ich genauso. ich fand ami death metal (bis auf ein paar wenige ausnahmen wie morbid angel und death) schon 1990 todlangweilig. die scheisse hat keine seele.

von sikfuk 02.02.2009 14:57

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten! Zieht Eure Röckchen an und kriecht weiter Callejon in den Arsch, Ihr Pfeifen.

von mo 02.02.2009 17:08

wer die meinung anderer nicht akzeptiert sollte mal die fresse halten... wenn hier einer sagt dass CC riffs von last one dying klauen mag derjenige vll keine ahnung haben..... obwohl... naja blabla langweilige platte..

von dcdcdc 02.02.2009 23:28

"Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten! Zieht Eure Röckchen an und kriecht weiter Callejon in den Arsch, Ihr Pfeifen."

von Tobe 02.02.2009 23:29

hätt mich auch gewundert wenn ne CC platte bei allschools abgefeiert würde hahaha

von ian [ttr] 02.02.2009 23:53

butchered at birth, tomb of the mutilated und bloodthirst sind meines erachtens die besten cannibal corpse alben. das hier hab ich noch nicht gehört. kann ich noch nix zu sagen.

von arndt 15.02.2009 12:18

größte death metal band der welt? wie es im review heisst.... ist die band mitlerweile sicherlich nicht, wenn´s grad ma für ne tour mit children of bodom reicht wo man nichtmal headliner ist

von Clement / Allschools 15.02.2009 12:28

@arndt: Das war lediglich auf den Bekanntheitsgrad und die Verkaufszahlen bezogen. Oder nenn mir bitte eine bekanntere oder erfolgreichere Band im Death Metal Sektor.

von arndt 15.02.2009 12:40

@clemen. ok, da geb ich dir recht. ich wunder mich nur ein bisschen über diese diskrepanz; auf der einen seite gute chartpositionen und dann diese tour mit den bodom jungs... seltsam

von Kuddel 24.03.2009 13:10

Tja, Ami Death und allgemein oldschool Zeug ist heut nicht mehr trendy. Ich finds gut.

von twin 06.03.2012 17:50

wo bleibt das torture review und wer darf es schreiben???

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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