Plattenkritik

Cretin - Freakery

Redaktions-Rating

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Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 13.04.2006

Cretin - Freakery

 

Jaja, die eingelegten Föten. So steht es als eine Beschreibung von Cretin im Bandinfo, da die Band eigentlich 1992 gegründet wurde, dann aber auf Eis gelegt – oder besser eingelegt –wurde, weil Mitgründer Matt Widener sich auf hauptsächlich auf Exhumed konzentrierte und auch noch Frontmann von Citizen während Sänger Dan Martinez an seiner Videospielproduktions-Karriere bastelte.

Gut, ja, danke fürs Gespräch. SO ist dann auch die große Grind-Era an der Band vorübergegangen oder besser gesagt Cretin schlummerte im Dornröschenschlaf in dieser Zeit. Ohne Seit Mitte 2003 wurde das Biest dann aber wiedererweckt un nun folgt nach eigentlich 14-jährigem Bandbestehen das erste Full-Length auf Relapse. Cretin verstehen es gekonnt Grind und Death Metal-Elemente miteinander zu verbinden und „Freakery“ hat einen erkennbar roten Faden ohne dabei zu eintönig zu werden. Was natürlich gerade im Grind-Geschäft mal nicht so einfach ist. Man hat sich auch Repulsion Gittarist Matt Olivo für einige Features ins Boot geholt. Fans von Repulsion, Napalm Death, Terrorizer, Exhumed oder Pungent Stench werden sicher in dieser Platte ein neues Schätzelein sehn können. 7 Punkte von mir.

Release: 24.04.2006

Tracklist
1.Tooth and claw
2.Tazer
3.Daddy's little girl
4.Uni-Tit
5.Cook the cupcake
6.Cockfight
7.Object of unity
8.Creepy crawlies
9.Walking a midget
10.Uncle percy
11.Dirt eater
12.Mannequin
13.A fowl fetish
14.Making roadkill
15.The yawning god

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Janina

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