Plattenkritik

Criteria - When We Break

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Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 03.08.2005

Criteria - When We Break

 

Als einer der Gründungsmitglieder von CURSIVE hat es Stephen Pedersen nicht wirklich einfach sich aus dem Schatten der Ausnahmeband zu spielen. Pedersen verließ die Heimat Omaha um in North Carolina Jura zu studieren. Natürlich ließ der passionierte Songwreiter nicht die Hände von der Musik und so überzeugte er mit der Band THE WHITE OCTAVE auf Deep Elm und brachte es auf erfolgreiche US Touren. Nach THE WHITE OCTAVE folgte CRITERIA und das Debüt Album, „En Garde“, auf der Labelheimat Saddle Creek, bei dem quasi jede Note und jedes Instrument von Pedersen eingespielt wurde.

Den Abschluss in der Tasche zog es Pedersen zurück nach Omaha, wo er in einer Kanzlei seinem Job nachgeht um abendlich an seiner Musik zu feilen. Das Resultat mit dem Namen „When We Break“ lässt sich sehen und hören. Ein ordentliches Rockalbum mit einer markanten Powerpop Kante und 11 Hits die wahlweise sofort ein Feuerwerk aus schmissigen Singalongs und rockenden Melodien entfachen oder sich hiermit bis zum fünften Hördurchgang Zeit lassen. Ein von Tim Kasher beeinflusstes Songwriting trifft auf den hymnenhaften Charakter einer WEEZER, deren frühen Werke ich öfter mal durchschimmern höre. CRITERIA ist mittlerweile eine komplette Band und das hört man auch an der gesteigerten Expertise an den Drums und den Bassläufen. Hier wird mit bekannten Mittelchen hantiert, die jedoch in ihrer Kombination das Herz erwärmen und die Ohren sich spitzen lassen. Mr. Pedersen hat übrigens kürzlich den Job in der renommierten Kanzlei hingeschmissen um sich vollständig dem Rock’n’Roll Traum hinzugeben. Ich bin sehr gespannt was da noch so auf einen zukommt. Bis dahin werde ich „When We Break“ noch das ein oder andere Mal aus den Boxen schallen hören.

Track Listing

1. Prevent The World
2. Draped In Blood
3. Good Luck
4. Kiss The Wake
5. Grey Matter
6. Salt In Game
7. Self Help
8. Run Together
9. Ride The Snake
10. On Time
11. Connections

Alte Kommentare

von deep elm head shawn 04.08.2005 15:27

the white octave hieß die band ;) platte leider noch net gehört aber white octave waren schon gut. mal sehen

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Torben

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