Plattenkritik

Day Of Contempt - See through the Lies

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Release Date: 01.01.1970

Day Of Contempt - See through the Lies

 

Das hat ja ewig gedauert bis die Jungs aus Australien hier endlich ihr erstes Album raus gebracht hatten. Zwischen dieser neuen CD und ihrer durchschnittlichen MCD liegen 3 Jahre. Vielleicht liegt es an den vielen Line-Up-Wechseln, denn ich sehe dass die Band zwei neue Mitgliedern hat, nämlich eine neue Basser und einen neuen Schlagzeuger. Okay jetzt also ein neuer Versuch. Musikalisch hat sich nichts geändert und damit meine ich auch wirklich nichts, mit Ausnahme der Songs „Tear you Down“ und „Worst Case Scenerio“. Sänger Ben Coyte zeigt uns dass er auch mehr Abwechselung in seine Stimme hat. Diese Songs sind auch die besseren. Der melodische Gesang ist sehr durch Killswitch Engage beeinflusst. Der Rest des Albums klingt doch sehr mäßig. Die Band fällt noch immer oft zurück in den gleichen Rhythmus und ist einfach unoriginell. Die Jungs klingen zuviel nach Hatebreed. Auch fehlt die Aggressivität und Geschwindigkeit in den Liedern, das ganze ist zuviel im Mid-Tempo Bereich. Nach öfteren Anhören bin ich einfach gelangweilt.

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Rico

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