Plattenkritik

Diamond Dogs - Up The Rock

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Release Date: 20.09.2006
Datum Review: 26.08.2006

Diamond Dogs - Up The Rock

 

Ich weiß zwar nicht, ob sich die schwedischen DIAMOND DOGS nach dem 74er Album von DAVID BOWIE genannt haben, musikalisch findet man jedenfalls keine Parallelen. Das sechsköpfige Gespann, welches sich Anfang der 90er um Sänger Sulo formierte, ist in der Rock’n’Roll Welt kein unbeschriebenes Blatt mehr und so erscheint mit "Up The Rock" ein weiteres Studioalbum der DOGS, das zweite auf dem Label Smilodon.

Richtig viel hat sich im Hause der DOGS nicht getan und den Zuhörer erwartet der gewohnt solide und lässige Rock’n’Roll Sound der bereits seit langer Zeit das Trademark der Band darstellt. Eingängige Mitsingrefrains, Handclaps, viele akustische Momente und vor allem das durchschlagende Piano schaffen eine entspannte Saloon-Atmosphäre, die gute Laune spendet. Die DIAMOND DOGS wussten genau wo sie mit der Produktion ihrer neuen Platte hinwollten, "England ’73 ", und hier sind die Jungs auch angekommen. Keine künstliche Produktion und ein Sound, der viele Generationen überdauern wird. Für einen Klassiker fehlt hier zwar der magische Funke, der das gewisse Feuer zu entfachen versteht, Genrefreunde werden sich jedoch sicherlich an diesem Release erfreuen.

1. Generation Upstart 3:16
2. We May Not Have Tomorrow (But We Still Have Tonight)” 3:13
3. Down In The Alley Again 3:38
4. Acting Singles 3:02
5. Turning A Shack Into A Chapel 3:29
6. Where Are You Tonight 3:28
7. Closest I Ever Been To Memphis 3:36
8. You Got Nothing On Me 2:26
9. Come Easy Come Slow 3:07
10. Put Your Hands Together 3:37
11. If I Ever Fall In Love With You 3:23
12. Make It To The Shore 3:12

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Torben

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Allschools Chef

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