Plattenkritik

Dream Theater - Greatest Hits... And 21 Other Pretty Cool Songs

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Release Date: 28.03.2008
Datum Review: 27.03.2008

Dream Theater - Greatest Hits... And 21 Other Pretty Cool Songs

 

Fast 160 Minuten, eine Laufzeit, die den Prog-Helden von DREAM THEATER durchaus würdig erscheint. "Greatest Hits... And 21 Other Pretty Cool Songs" schimpft sich das auf 2 Discs verteilte "Best-Of" Pflichtprogramm der gestandenen Recken, die bereits im Titel der Compilation keinen Hehl daraus machen, dass man in der bisherigen Bandgeschichte mit "Pull Me Under" lediglich einen Top-10 Hit vorzuweisen hat.

"Greatest Hits" sind ja bekanntlich so eine Sache, können sie dem eingefleischten Fan eigentlich keinen Mehrwert außer der Vervollständigung der eigenen Sammlung bieten. An dieser Stelle haben sich DREAM THEATER jedoch durchaus Mühe gegeben, wartet der musikalische Überblick 1991 - 2005 doch mit einigen Raritäten und Neuigkeiten auf, Songs von "Systematic Chaos" findet man hingegen nicht auf den beiden Silberlingen. Die drei frischen Remixe von "Pull Me Under", "Take The Time" und "Another Day" dürften durchaus das eine oder andere Alt-Fan-Herz höher schlagen lassen und auch die Single Edits / B-Seiten bzw. die alternativen Abmischungen können durchaus als Schmankerl angesehen werden. Insgesamt erhält der DREAM THEATER Freund mit der "Dark" und der "Light" Side also eine der besseren Band Compilations dieser Ausnahmeband.


CD 1
1. Pull me under [Remix]
2. Take the Time [Remix]
3. Lie [Single Edit]
4. Peruvian Skies
5. Home [Single Edit]
6. Misunderstood [Single Edit]
7. The Test that stumped them all
8. As I am
9. Endless sacrifice
10. The root of all Evil
11. Sacrificed Sons

CD 2
1. Another Day [Remix]
2. To live forever
3. Lifting Shadows off a Dream
4. The silent Man
5. Hollow Years
6. Through her Eyes [Alternate Album Mix]
7. The Spirit carries on
8. Solitary Shell [Single Edit]
9. I walk beside you
10. The Answer lies within
11. Disappear

Alte Kommentare

die Alten DT Sachen fand ich wirklich gut... aber die Struktur und der Sound der neueren Lieder spiegeln wirklich nur den Größenwahn der band wieder. Portnoy spielt nicht gut, er spielt viel und der getriggerte Drumound der beiden neuen Versionen ist grausam. Er erreicht schon fast die (negative) Qualität von denen auf der Scenes auf a Memory: alte Songs top - neue Flop 5/10

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Torben

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Allschools Chef

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