Plattenkritik

Elysia - Lion Of Judas

Redaktions-Rating

Info

Release Date: 10.06.2008
Datum Review: 16.06.2008

Elysia - Lion Of Judas

 

ELYSIA sind die neuste Dampfwalze im Hause Ferret Music. Der Fünfer aus Sacramentos hat seinen Namen der römischen Mythologie entliehen und in den vergangenen fünf Jahren eher in Eigenregie gewaltet. "Lion Of Judas" ist das von Kurt Ballou in den God City Studios aufgenommene Album welches mit einem entsprechend düsteren und rohen Sound versehen wurde.

Sperrig, beklemmend und vor allem schwer verdaulich servieren ELYSIA ihren Hardcore Bastard zwischen chaotischen Strukturen, doomigen Slo-Mo Parts und gelegentlichen Grind Anleihen. Frontmann Zak Vargas, der die Band im zarten Alter von 15 Jahren formierte, kotzt sich die Seele aus dem Leib und beweist lyrisch ein ausgesprochen gesellschafts- und sozialkritisches Bewusstsein. ELYSIA beschreiten zwar keine neuen Wege, erarbeiten sich jedoch durch ihr brachiales und zerstörerisches Auftreten ihre Daseinsberechtigung und gewinnen durch interessantes und vielseitiges Songwriting an Bedeutung. "Lion Of Judas" ist ein vielversprechendes Release einer talentierten Band, die man als Freund derberer Hardcorekost unbedingt mal auschecken sollte.

Tracks:

1. Lack Of Culture
2. Flood Of Kings
3. Box of Need(les)
4. Crown of Thorns
5. Plague of Insects
6. Pride of Lions
7. Curse of God (part 1)
8. Fountain of Life (part 2)
9. Lion of Judas

Alte Kommentare

von schtief 17.06.2008 16:25

nice!!

von Bumsgeburt 18.06.2008 02:47

also nach dem vorgänger komm ich auf die platte gar nicht klar

von BRA 18.06.2008 08:36

ziemlich langweilig und beliebig. sollte man definitiv die finger von lassen

von myspace.com/grincore 18.06.2008 09:04

gut, dass die aufgehört haben hip hopper death metal zu spielen, auch wenns nich so gut is, dat nächste wird JUNGS!!!

von kane 18.06.2008 09:10

ich mags!! feines teil!

von Big J 09.07.2008 11:53

kannte die Band vorher garnicht und bin positiv überrascht. Seit langem mit das beste was Ferret rausgebracht hat. Schön vertrackter, noisiger Kram. Und der dreckige, trockene Sound. Sowas is man von Kurt Ballou garnicht gewohnt. 7/10

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Torben

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Allschools Chef

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