Plattenkritik

Fidget - Ashes & Dust

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Release Date: 14.03.2008
Datum Review: 22.03.2008

Fidget - Ashes & Dust

 

3 Jahre haben sich FIDGET aus Düsseldorf Zeit gelassen um mit "Ashes & Dust" am Nachfolger zu "The Merciless Beauty" zu schrauben. Neuausrichtung ist das Stichwort im Hause FIDGET, die mit ihrem alternativen Dutzend den eigenen Sound neu zu Positionieren wissen.

Dynamisch, energetisch und mit einer einnehmenden Balance zwischen alternativem Rock und Emo Tendenzen eröffnet das Quintett das Abendprogramm mit der Suche nach dem "Holy Grail" und verlassen sich auch im weiteren Verlauf auf die Wirkung des gemischtgeschlechtlichen vokalen Wechselspiels von Thomas Jeske und Darline Rubi. Musikalisch geht man nicht mehr so gradlinig wie beim Vorgänger vor, spielt mit den Songstrukturen und wartet mit einer keinesfalls negativen Kommerzialität auf. FIDGET stellen mit "Ashes & Dust" zwar durchaus ihr musikalisches Talent unter Beweis können über die gesamte Distanz ihres Releases jedoch nicht auf ganzer Linie überzeugen. Allzu häufig vermittelt die Band das Gefühl man möchte mit einem bestimmten Song einer bestimmten Band aus der Vorbilder-Galerie nacheifern und verliert dabei gerne mal die eigene Linie und trübt somit die vorhandenen Lichtblicke.


Tracks:
1. Holy Grail
2. All Seems Meaningless
3. Take Or Leave
4. Far From OK
5. Stalewater
6. Choke On The Promise
7. Inferia
8. 5 Min Left
9. You Will Do Down With Me
10. Shivinho
11. The Lastet Try On Old-School Pain
12. ... And Nothing More

Alte Kommentare

von Andy 02.04.2008 14:39

Grauenhaftes, langweiliges und selbstgefälliges Geseiche....

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Torben

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